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 Monsterlehre und Pflanzenkunde

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BeitragThema: Monsterlehre und Pflanzenkunde   Mo Sep 03, 2012 3:45 pm

Monsterlehre und Pflanzenkunde


Monsterlehre

Das Fach Monsterlehre beschäftigt sich mit den verschiedensten Monstern unserer Welt. Im Laufe des Schuljahres werden die Schüler sowohl in Theorie als auch in der Praxis unterrichtet.
Der theoretische Unterricht soll die Namen der Monster, Fähigkeiten, Besonderheiten, Herkunft und Lebensraum vermitteln. Die Schüler sollen auf Begegnungen mit diesen Wesen verschiedenster Ränge vorbereitet werden, ebenso erlernen sie, welches Monster welche Schwächen hat und wie sie sich in ernsten Situationen verhalten sollen.
Sobald sich die Schüler genug theoretisches Wissen über die Monster eines Ranges angeeignet haben, geht es zum praktischen Unterricht raus in die 'Wildnis'. Hier werden erst einmal bestimmte Monster in der Natur beobachtet, ehe sie sich ein wenig näher wagen können.
Zum einen dürfen die Schüler sich unter Aufsicht den guten und neutralen Monstern nähern, um sie besser zu studieren sowie den richtigen Umgang mit ihnen erlernen zu können. Ebenso dürfen die Schüler unter Aufsicht des Lehrers alleine oder in Gruppen gegen bestimmte, angriffslustige Monster kämpfen und ihr theoretisches Wissen in die Praxis umsetzen. Diese Übungen dienen lediglich dem Ernstfall, damit sich Schüler bei einem Angriff zu wehren wissen.



Pflanzenkunde

In Pflanzenkunde lernen die Schüler verschiedene Pflanzen/Kräuter, deren Verbreitung und Wirksamkeit kennen. Mit der Zeit sind die Schüler in der Lage, giftige von ungiftigen Pflanzen zu unterschieden und lernen, wie man sie selbst züchtet.
Bei gemeinsamen Exkursionen in den Wald oder ins Moor, werden Pflanzen und Kräuter gesammelt, die zur Verwendung im Alchemie oder Heilkunde Unterricht dienen.
Den Schülern ist es nicht gestattet ihr Wissen über negative Pflanzen/Kräuter an anderen Schülern oder dem Lehrpersonal zu testen!


Dieses Fach wird unterrichtet von Professor Emilie Fox
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BeitragThema: Re: Monsterlehre und Pflanzenkunde   So Nov 04, 2012 9:57 pm

Pflanzenverzeichnis Teil 1

A
Aphroditebusch: Seltener Busch mit großen herzförmigen Früchten, Früchte sind ein beliebtes Aphrodisiakum, schmecken süßlich

B
Blaustern: Wunderschöne Blume, Blüte ist blau und sternförmig, enthält Blausäure
*
Blutrose: Heilpflanze, findet man an beleuchteten Stelle in Höhlen, sind sehr selten, wachsen alleine, Stengel ist kupferfarben, Blüte blutrot, verströmt einen Blutgeruch, Dornen sind hochgiftig, man kann nur die Pollenträger in der Blüte benutzen

C
Cor: Kletterpflanze die an Gemäuern hochwächst, Blätter sind grün, herzförmig und können für Heiltränke verwendet werden
*
Crysos: Eine krokussartige Blume mit großen Blütenblättern die golden leuchten. Das leuchten verschwindet wenn sie welk werden. Nicht zu verwechseln mit einer Goldblume. Wächst nur feuchten Steinwänden (Klippen)

D


E
Eislotus:Lotus der nur im Winter wächst, Blüten sind von eisblauer Farbe, wächst meist auf zugefrorenen Gewässern, Wurzeln bahnen sich einen Weg durch die Eisschicht ins Wasser, kann für Tränke verwendet werden

F
Feuerbohne: Rankenpflanze, wächst bei Geysiren, rankt sich an toten Bäumen hoch, Bohnen sind sehr scharf, Ssamen können bei richtiger Verarbeitung Feuer machen
*
Foete: kleiner Busch mit schwarzen kleinen Beeren, Beeren sind giftig und stinken wenn man sie zerquetscht, Geruch geht sehr schwer wieder weg

G
Gaudapilz: gelber Pilz mit großem runden Hut, wer ihn isst wird fröhlich, schmeckt ähnlich wie gekochte Nudeln
*
Gelbe Königskerze: Hohe, gelbe Pflanze (bis zu 2m hoch), kleine Kelchblüten ab der hälfte nach oben, Gift in den Blüten
*
Goldblume: Blume mit sehr großen Blütenblättern, sieht aus wie eine Lilie, funkeln golden, heilt verschiedene Krankheiten, die Blüten müssen gekocht und der Sud getrunken werden.


H


I


J


K


L
Lacuna Fleischfressende Pflanze die Großteils unter der Erde wächst, nur die Blätter liegen Flach am Boden, tritt man darauf schließen sie sich und verschlucken einen
*
Leichenkraut Umschlingt potenzielle Feinde in der Nähe mit Ranken, lähmt sie, setzt Samen in die leiche, daraus wächst eine neue Pflanze


M
Mondblume: Heilpflanze, starke Heilkräfte, hellblau bis dunkelblau, blüht nur bei Vollmond, leuchtet bei Berührung auf, wächst auf offenen, großen Feldern
*
Morgenrot: hellrote-orangene Blüte, zackige Blütenblätter, öffnet sich am weitesten morgens im Sommer beim Morgenrot, ansonsten ist sie hochgradig giftig, schon bei Körperkontakt
*
Morphia: dunkeldrüne Pflanze, sieht aus wie Pfefferminz, wenn man ein Blatt kaut wirkt sie schmerzstillend





Zuletzt von Vegela am So Nov 18, 2012 6:48 pm bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Monsterlehre und Pflanzenkunde   So Nov 04, 2012 9:58 pm

Pflanzenverzeichnis Teil 2




N


O
Oolabaum: Baum mit langem Stamm, Krone ist kreisförmig mit großen ovalen Blättern, trägt im Frühjahr Oolafrüchte (sehen aus wie Kokosnüsse nur mit weicher Schale), unreife Früchte sind giftig, reife schmecken süß und saftig

P
Parapilz: Runder Pilz mit Paralyse Sporen innen drin, bei Zerstörung des Pilzes dringen Sporen nach außen und elektrisieren den Feind leicht
*
Pfauenfarn: Bunter Farn, Sporen unter den Blättern setzen sich in Lunge und verstopfen diese
*
Pikase: Kaktusförmiger Strauch mit Dornen und weißen, durchsichtigen Früchten, Früchten bewirken eine weiche Haut wenn man sie sich ins Gesicht schmiert, allerdings brennt es höllisch


Q


R


S
Silberband: Silberne Lianenpflanze, wickelt sich sanft um Bäume, lebt mit ihnen in Symbiose
*
Sonnenrose:Gelbe-orangene Rose ohne Stacheln, Blüten kann man essen, schmecken süßlich


T
Teufelspilz: Implodiert bei Berührung, setzt alles um sich herum in Brand, steht in großen Kolonien an dunklen feuchten Plätzen, rot-braun mit Zacken und Stacheln
*
Traumapilz: Kleiner unscheinbarer Pilz von weiß-brauner Farbe, isst man ihn ungekocht bekommt man traumatische Halluzinationen, gekocht schmeckt er nach Wallnuß


U


V
Venurentis: Fleischfressende Pflanze mit Zähnen, der Kopf und das geöffnete Maul sehen wie eine verlockende Blüte aus
*
Venus-Schlange: Fleischfressende Pflanze, umschlingt Opfer wie eine Würgeschlange, verschlingt und verdaut es dann, die Blüten können als Heilpflanze benutzt werden


W
Wasserorchidee: Langer schlanker hellgrüner Stängel mit einer großen weißen oder rosa Blüte am Ende, steht in tiefen Seen, Teichen, auf jeden Fall ruhigen Gewässern, stehen immer einzeln, ist sehr selten, Heilpflanze
*
Windkraut:braunes Gewächs, sieht aus wie ein Krautkopf, allerdings sind die Blätter gezackt und härter, schmeckt bitter, kann für Tränke verwendet werden

X


Y


Z




Zuletzt von Vegela am So Dez 16, 2012 6:20 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Monsterlehre und Pflanzenkunde   So Nov 18, 2012 6:31 pm

Unterricht vom 18.11.2012

Wesen und Monster haben verschiedene Ränge. Insgesamt gibt es 6 Ränge von A bis F.
Rang F = schwach
Rang A = sehr stark

Gulon:
Rang F
Gulons leben im Wald und fressen Leichen. Deswegen haben sie ein raubtierartiges Gebiss. Sie sehen aus wie eine Katze sind allerdings so groß wie ein Hund. Ihr Fell ist lang und braun, manchmal mit einem schwarzen Farbeinschlag. Sie haben einen kurzen, buschigen Schwanz, ähnlich dem eines Fuchses. Gulons sind zahm und werden gerne getötet, da man ihren Körperteilen besondere Kräfte nachsagt.
Gulons fressen so viel bis sie nicht mehr können und klettern dann auf einen Baum um sich auszuruhen. Haben sie wieder hunger, klettern sie nach unten und fressen weiter.


Hausaufgabe
Es wurde eine Box ausgeteilt in der ein paar Blätter, Pilze und Beeren sind. Anhand dieser Dinge soll der Name der dazugehörigen Pflanze herausgefunden werden. Sollte die Pflanze/Beere/Pilz essbar sein, soll sie gegessen werden und der Geschmack aufgeschrieben werden.

Inhalt der Box:

*) Ein gelber runder Pilzhut
*) Eine große, herzförmige Frucht
*) Ein Blütenblatt das golden funkelt und wie das einer Lilie aussieht
*) Eine gelb-orangene Rosenblüte
*) Ein grünes, herzförmiges Blatt
*) Ein braunes gezacktes Krautblatt
*) Ein weiß-brauner (gekochter) Pilz


(Es sollen nur die Pflanzen gegessen werden, bei denen im Pflanzenverzeichnis ein Geschmack dabei steht. Die anderen können zwar auch gegessen werden, schmecken allerdings nach nichts)

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BeitragThema: Re: Monsterlehre und Pflanzenkunde   Mo Dez 17, 2012 7:36 pm

Unterricht vom 16.12.2012

Erst wurden die Hausaufgaben verglichen und danach wieder über Gulons gesprochen. Dieses Mal wurde ein lebendes Gulon im Unterricht gezeigt. Die Schüler konnten es aus der Nähe betrachten. Sein Fell, seine spitzen Zähne und wie es sich bewegt.

Gulon:
Gulons nagen mit ihren spitzen Zähnen Fleisch von Leichen oder Kadavern. Seine Zähne sind so spitz, dass es mit leichtigkeit Knochen brechen kann.
Die kleinen Tierchen sind sehr verfressen, allerdings verhungern sie nicht, wenn sie weniger fressen. Minimum sollte ein Gulon ein großes Stück Fleisch pro Tag fressen. In der Natur überfressen sie sich allerdings immer, da sie gierig sind. Danach halten sie einen Verdauungsschlaf auf einem Baum oder erhöhten Stelle.


Hausaufgabe
Das Gulon Maxi soll bis zur nächsten Unterrichtstunde von den Schülern versorgt werden. Dabei soll jeder Schüler sich einige Tage um das Tier kümmern und sie müssen sich untereinander ausmachen, wer das Gulon bekommt.
Es muss mit ihm Gassi gegangen werden (dafür haben sie eine Leine bekommen) damit es sich in freier Natur fressen suchen kann. Zur Not kann man es auch mit 1-2 Steaks pro Tag aus der Kantine füttern. Eine Schüssel Wasser sollte für Maxi immer bereit stehen.
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BeitragThema: Re: Monsterlehre und Pflanzenkunde   So Jan 27, 2013 6:30 pm

Unterricht vom 20.01.2013

Der Unterricht fand im Vorwald statt. Es wurden Spuren und Kot von Gulons angesehen, danach wurde Maxi freigelassen. Später wurden noch Feuermotten beobachtet. Hausaufgaben gibt es keine.

Gulon:
Pfotenabdruck eines Gulons:

www.cat4dogs.de

Der Abdruck eines Gulon ist mit dem eines Hundes fast identisch und nur sehr schwer außerinander zu halten. Auch der eines Wolfen kann sie ähnlich sehen, weswegen man die Anwesenheit eines Gulons nie alleine an einem Pfotenabdruck feststellen kann. Man muss auch nach anderen Spuren ausschauhalten wie Essensreste, Fell oder Kot. Der Kot eines Gulons ist kugelförmich, wie der einer Ziege oder eines Hasen.

Feuermotten:
Feuermotten haben ebenfalls den Rang F. In größeren Gruppen sind sie etwas gefährlicher und werden in Rang E eingestuft. Hinter ihrem Kopf befindet sich Fell, dass bei Männchen stärker als bei Weibchen ausgeprägt ist. Daran kann man auch ihr Geschlecht unterscheiden.
Auf den großen Flügel befindet sich ein Muster: ein dunkelroter Punkt in der Mitte der von einem dunkelroten, zackigen Rundoval umrundet ist. Auch die Spitzen der Flügel sind dunkelrot.
Feuermotten greifen an, in dem sie zu einem lichterlohen Feuerball werden. Dabei passiert ihnen selbst nichts, allerdings können sie so ihrem Gegner Verbrennungen zufügen oder Haare und Kleidung versenken. Zudem können sie mit ihrem Hinterleib zustechen. Der Stich ist nicht gefährlich, tut jedoch sehr weh und juckt stark. Nur ein Stich in den Hals ist lebensbedrohlich, da man zu ersticken droht.


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BeitragThema: Re: Monsterlehre und Pflanzenkunde   Sa März 23, 2013 5:49 pm

Unterricht vom 10.03.2013

Feuermotten:
Im Frühjahr treffen sich Feuermotten zur Paarung, dabei bilden sie einen Feuerschwarm. Sie fliegen alle brennend durcheinander und paaren sich in der Luft. Dies geschieht immer über einem See oder Fluss, da die Motten ihre Eier im Wasser legen. In der Paarungszeit sind Feuermotten sehr aggressiv sind und greifen jeden ohne Vorwarnung an.

Hausaufgabe:
Jeder Schüler hat einen Blumentopf mit einem eingepflanzen Samen bekommen (Entweder Blaustern, Crysos, Goldblume, Sonnenrose - welche kann man sich selbst aussuchen). Bis zur übernächsten Stunde müssen die Schüler die Blume zum wachsen und blühen bringen, sollten sie das geschafft haben, sollen sie sich über ihre Blume informieren.

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