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 Lykos

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BeitragThema: Lykos   Do Okt 25, 2012 7:44 pm

Lykos


Äußeres
Äußerlich gibt es zwei Merkmale die einen Lykos von einem ganz normalen Menschen unterscheiden: sie haben keine normalen Ohren sondern Wolfsohren und einen buschigen Wolfsschwanz. Ansonsten sehen sie aus wie ganz normale Menschen und auch vom Verhalten lässt sich kein Unterschied erkennen. Die Farbe des Fells an Schweif und Ohren ist dieselbe, wie die Fellfarbe als Wolf.
In ihrer verwandelten Form werden sie zu Wölfen. In dieser Gestalt sind sie von normalen Wölfen nicht zu unterscheiden. Ihr Körperbau ist kräftig, sie haben lange Beine und große Pfoten. Ihr Körper ist zwischen 1 Meter und 1,5 Metern lang, zu dem noch ein zirka 40 cm länger Schweif kommt. Die Augenfarbe des Wolfen ist dieselbe, wie die als Mensch.
Lykos haben in ihrer Wolfsgestalt ein sehr dichtes Fell, das allmöglichen Färbungen haben kann. Es gibt weiße, braune, gelbliche, rötliche, graue und schwarze Wölfe. Das Fell an Beinen, Bauch, Ohren und Schnauze ist oft eine Spur heller.


Besondere Fähigkeiten
Lykos sind menschenähnliche Wesen, die sich in Wölfe verwandeln können.
In ihrer Wolfsgestalt sind Lykos nicht in der Lage zu sprechen, weswegen sie sich mit Hilfe von Telepathie verständigen. Außerdem übernehmen sie nicht nur die Wolfsgestalt sondern auch alle Sinne eines Wolfes. Sie können besser hören, riechen und haben einen ausgeprägten Tastsinn. Zudem sind sie viel schneller und wendiger als gewöhnliche Wölfe oder gar Lykanthropen.
Diese Sinne bleiben dem Lykos auch in seiner menschlichen Form erhalten. Sie können als Mensch sehr viel besser hören und riechen. Der Tastsinn beschränkt sich jedoch nur auf ihre Hände und Füße, da sie in ihrer menschlichen Gestalt keine Tasthaare besitzen. Auch die Schnelligkeit bleibt ihnen als Mensch erhalten.


Verhalten bei Vollmond
In Vollmondnächten sind Lykos gezwungen sich in ihre Wolfsgestalt zu verwandeln. Im Gegensatz zu ihrer normalen Verwandlung haben sie bei dieser heftige Schmerzen. Ist das allerdings überstanden haben ihre Kraft und Schnelligkeit noch um einiges zugenommen, was ihnen auch an ihrem Körperbau anzusehen ist. Sie wirken kräftiger als normalerweise. Im Gegensatz zu den Lykanthropen besitzen sie dabei noch die Kontrolle über ihr Handeln, einzig und allein zurück verwandeln können sie sich, solange der Vollmond scheint, nicht. Erst wenn er untergeht können sie ihre Gestalt wechseln, ihre dazugewonnen Kraft lässt dabei aber auch wieder nach.


Lebensraum
Der Lebensraum der Lykos ist unterschiedlich. Einige leben unter Menschen, andere in der Wildnis mit ihren Artgenossen. Man trifft sie in Städten, Ortschaften und Dörfern, jedoch würden Menschen sie auf den ersten Blick nicht als Lykos erkennen, da sie sich gut tarnen können. Sie sind in der Lage ihre Wolfohren so eng an den Kopf anzulegen, dass sie von ihren Haaren verdeckt werden, genauso wie ihre nicht vorhandenen Menschenohren. Ihr Wolfsschwanz wird meist unter der Kleidung versteckt.
Die meisten Lykos bevorzugen Ortschaften in denen es viel Wald und Wiesen gibt, da sie sich dort ungesehen verwandeln können.


Ernährung
Als Wolf frisst ein Lykos hauptsächlich Fleisch, das alleine oder gemeinsam mit anderen Wölfen erlegt hat. Diese Essgewohnheit wirkt sich auch auf seinen menschlichen Körper aus, weshalb Lykos in ihrer menschlichen Form auch am liebsten Fleisch oder Fisch essen. Direkt nach einer Wolfsverwandlung bekommen auch viele Lykos Lust auf blutiges Steak.


Sozialverhalten
Lykos sind sehr freundlich und gesellige Wesen. Sie haben gerne Gesellschaft um sich herum und sind ungern alleine. Deswegen haben sie sich auch für das Leben in Ortschaften und Dörfern entschieden, auch wenn sie dort ihre Ohren und ihren Schwanz verstecken müssen.
Die einzige Gesellschaft, auf die sie gut verzichten können, ist die von Vampiren. Ansonsten sind sie anderen Wesen gut oder neutral gestimmt. Trotzdem sollte man einen Lykos nicht zu sehr verärgern, denn ihnen wird nachgesagt, dass sie sehr nachtragend seien.
Sollte ein Lykos ein anderes Wesen sehr gerne haben oder sich gar in dieses verlieben, weicht er nicht von dessen Seite und möchte immer in seiner Nähe bleiben. Sie beschützen diese Person so gut es geht und sollte ihr doch etwas zustoßen oder stirbt sie sogar, verfallen sie in große Trauer. Außerdem hegen sie eine angeborene Abneigung gegen Nekos oder anderen katzenähnlichen Wesen.


Fortpflanzung, Schwangerschaft und Kindheit
Lykos pflanzen sich Großteils in ihrer menschlichen Gestalt fort. Dabei bleiben sie nicht nur unter sich sondern haben auch Partner von anderen Rassen. Die Schwangerschaft dauert genauso lange wie bei einem normalen Menschen. Ist das Kind von zwei Lykos so wird dieses ein geborener Wolf und in der Lage sein, andere durch seinen Biss zu verwandeln. Ein Mischlingskind erhält diese Fähigkeit nicht.
Ein Lykoskind wird meist von beiden Eltern (oder nur der Mutter) großgezogen. Ihm wird beigebracht wie es seine Wolfsohren und seinen Wolfsschwanz versteckt und wie es sich verwandelt. Allerdings braucht es jahrelanges Training, damit die Verwandlung in einen Wolf reibungslos klappt. Ist ein Lykos alt genug und hat viel von seinen Eltern gelernt, geht er seinen eigenen Weg.


Wie man ein Lykos wird
Um ein Lykos zu werden muss man von einem als solcher geborener Wolf gebissen werden. Denn nur diese sind in der Lage einen Menschen in einen Lykos zu verwandeln. Jedoch passiert dies äußerst selten, da man nur zu einem Wolf wird, wenn die frische Wunde vom Licht des Vollmondes beleuchtet wird. Demnach funktioniert eine Verwandlung auch nur bei Vollmond.
Sollte es doch einmal so weit gekommen sein, ist der neu erschaffene Wolf in den ersten 3 Monaten seines neuen Lebens sehr aggressiv und gewalttätig, man könnte schon fast sagen böse. Allerdings legt sich dieses Verhalten nach den ersten 3 Monaten wieder.


Text by Vegela
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