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 Nekos

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BeitragThema: Nekos   Sa Okt 20, 2012 4:09 am

Nekos


Erscheinungsbild
Aussehen
Nekos haben zwei verschiedene Erscheinungsbilder.
Ihre eigentliche Gestalt ist der eines Elfs ähnlich. Sie sind allerdings sehr viel zierlicher gebaut, leichter, haben etwas kleinere und biegsamere Knochen als Menschen und Elfen und sind sehr viel gelenkiger und beweglicher. Außerdem sind sie meist auch kleiner, erreichen höchstens eine Größe von 1,66m und das ist schon sehr „groß“ für ein Neko. Statt normalen Ohren haben diese Wesen ein Stück über den Stellen an denen diese sich für gewöhnlich befinden, Katzenohren. Diese haben dieselbe Farbe wie sie in Katzengestalt hätten. Die Form variiert je nach „Rasse“ der Neko. Dort wo sich beim gewöhnlichen Menschen das Steißbein befindet geht die Wirbelsäule eines Nekos weiter und endet in einem langen, pelzigen Katzenschwanz. Wie dieser aussieht ist ebenfalls von der Rasse der Katze abhängig. Nekos ohne Katzenschwanz gibt es nicht, da sie diesen für ihren Gleichgewichtssinn benötigen.
Ihr Haar hat immer die Farbe des Fells welches sie als Katze haben. So kann es durchaus vorkommen, dass sie auch verschiedene Haarfarben gleichzeitig haben. Etwa schwarz und weiß oder orange, schwarz und braun. Wie auch immer ihr Fell eben aussieht. Ihre Augen sind meist recht groß und die Pupille wie die einer Katze. Die Augenfarbe ist dieselbe wie sie in ihrer Gestalt als Katze ist. Es gibt kein Neko, dessen Augenfarbe matt oder unscheinbar wäre. Die Farbe ist immer außergewöhnlich intensiv und an sich gibt es sie in mehreren Variationen. Es gibt gelbe, orange, rote, braune und grüne Augen. Auch blau kommt vor, ist aber sehr, sehr selten. Doch ebenso gibt es beispielsweise gelbe Augen, mit einem roten Ring um die Pupille oder andere Farbkombinationen. Auch zwei verschiedene Augenfarben sind möglich, doch dies ist eher selten der Fall. Manchmal haben Nekos auch Schnurrhaare, doch dies ist nicht immer der Fall. Statt Fingernägeln haben sie ein- und ausfahrbare Krallen. Direkt von ihrem Haaransatz wächst ihnen ein schmaler Fellstreifen über die gesamte Länge des Rückens, die Wirbelsäule entlang und geht in den Katzenschwanz über. Er hat dieselbe Farbe wie das Fell an der Stelle hätte wenn sie die Gestalt einer Katze annehmen würden. Außerdem sehen Nekos vollkommen egal wie alt sie sind, immer jugendlich aus. Es gibt kaum ein Neko das wirklich "erwachsen" aussieht.
Die zweite Gestalt die ein Neko annehmen kann ist die einer Katze. Keine Raubkatze sondern die einer gewöhnlichen „Hauskatze“. Wobei hier allerdings jede Rasse möglich ist. Auch Mischlinge sind keine Seltenheit. So gibt es beispielsweise Perserkatzen, norwegische Waldkatzen, Birmas aber auch einfache „Straßenkatzen“. Alle Nekos haben Fell und es gibt keine „Nacktkatzen“ unter ihnen.
Das Farbspektrum ihrer Felle ist sehr weit gefächert. So gibt es orangegetigerte Katzen, braune, schwarze, weiße, gefleckte, bunte, es ist fast alles möglich. Rein Äußerlich sind diese Wesen folglich kaum zu unterscheiden von normalen Katzen. Es ist eigentlich fast jede Farbe möglich. Das einzige was in dieser Gestalt einen Hinweis darauf gibt was sie wirklich sind, sind die außergewöhnlich intensiven Augenfarben die sie haben. Allerdings kommt es auch öfter mal vor, dass ihr Fell eine für Katzen außergewöhnliche Farbe hat, sowas wie blau, grün oder lila. Auch das ausgesprochen weiche Fell ist ein Indiz dafür eine Neko und keine gewöhnliche Katze vor sich zu haben. Denn ihr Fell ist nicht mit dem gewöhnlicher Katzen zu vergleichen. Es ist weicher, seidiger und schöner. In Katzen- aber auch in normaler Gestalt.
Kleidung
In ihrer richtigen Gestalt tragen Nekos natürlich auch Kleidung. Viele von ihnen tragen so wenig und leichte Kleidung wie möglich, doch auch nicht alle. Es gibt auch genügend Nekos die mehrere Lagen Stoff tragen oder ganz ausgefallene Kleidung. Es gibt jedoch kein Neko das „normale“ Kleidung tragen würde. Es muss immer außergewöhnlich und anders sein.
Denn Nekos wollen mit ihrer Kleidung auffallen. Auch muss es leichte Kleidung sein, in der sie sich gut bewegen können und die sie nicht weiter behindert. Manche Nekos laufen auch unbekleidet herum, doch für gewöhnlich bevorzugen sie zumindest ein wenig Stoff am Leib. Merkwürdigerweise mögen auch viele Nekos Mützen und andere Kopf Bedeckungen. Entweder mit Löchern für die Ohren oder ohne. Wobei die Mützen mit Löchern natürlich bevorzugt werden wenn sie nicht gerade versuchen sich zu „verstecken“.


Besonderheiten
Nekos haben sehr viele Eigenschaften und Besonderheiten von Katzen. Eigentlich sogar alle. Sie landen immer auf den Füßen egal von wie weit oben sie herunter fallen oder springen. Sie können sehr hoch springen aber auch sehr tief fallen ohne sich zu verletzen. Sie federn Stürze ganz einfach locker mit ihren Beinen ab ohne auch nur eine einzige Schramme davon zu tragen. Außerdem haben sie einen ausgezeichneten, unübertrefflichen Gleichgewichtssinn und können selbst auf den schmalsten Graden wandeln ohne hinunterzufallen oder gar zu schwanken.
Ihre Krallen sind extrem stabil und sie können damit selbst senkrecht an Holz hinauf klettern. Sie sind schnell, wendig und unwahrscheinlich gelenkig. Wenn sie mit dem Kopf durch eine Öffnung durchkommen, dann kommen sie mit dem gesamten Körper hindurch. Ihre Knochen sind sehr elastisch und bruchfest, angeblich sollen sie sogar leicht biegsam sein. Durch als dies kommen Nekos durch die kleinsten und schmalsten Spalte und Löcher ohne größere Probleme hindurch. Ein Neko ist ein verdammt zähes Wesen und überlebt selbst schlimmste Verletzungen. Sie sind endlos robust und selbst Verletzungen die für andere Wesen tödlich enden kann ein Neko noch überleben!
Wird es allerdings krank, so kann dies oftmals sogar tödlich enden. Ihr Immunsystem wird sehr schnell zerstört wenn es einmal angegriffen worden ist, wird das Neko meist noch viel kränker. Ist es allerdings wieder genesen, so bleibt nichts von der ehemaligen Krankheit zurück, außer es sind ihre Nieren angegriffen worden. Dies kann über Monate oder sogar Jahre dauern bis es vollständig verheilt ist und manchmal ist sogar eine Operation/Transplantation nötig.
Nekos haben die Fähigkeit sich in eine richtige Katze zu verwandeln, sind allerdings sehr viel robuster als eine solche. Sie sind in beiden Gestalten sehr leichtfüßig und geschickt. Außerdem haben sie ein ausgezeichnetes Gehör, einen überragenden Tastsinn und auch ihr Geruchsinn ist hervorragend. Sie können ihre Ohren in alle möglichen Richtungen und unabhängig voneinander drehen. Außerdem nehmen sie jedes noch so leise Geräusch wahr und können sogar allein durch die Geräusche die man beim Auftreten auf den Boden oder beim Atmen macht, unterscheiden um welche Person es sich dabei handelt.
Ihre Sehkraft ist sehr viel besser als die von Menschen und sie können selbst im Dunkeln noch ausgezeichnet alles um sich herum erkennen. Allerdings nur solange es nicht „absolut“ Dunkel ist und von irgendwo ein minimales bisschen – und sei es noch so gering – Licht durchscheint. Ist es sehr hell, so verengen ihre Pupillen sich zu schlitzen, ist es sehr dunkel, so werden sie immer größer und runder. Durch ihre Schnurrhaare, können Nekos in ihrer Katzengestalt Gewitter, Unwetter und Naturkatastrophen wahrnehmen bevor sie geschehen. Auch weit entfernte Explosionen können sie spüren. In ihrer menschenähnlichen Gestalt ist ihnen dies auch möglich, durch kaum sichtbare Schnurrhaare auf den Wangen, die sehr fein und dünn sind. Diese sind eigentlich normalerweise nicht zu sehen, verhelfen ihnen aber dazu auch in dieser Gestalt noch alles so wahrzunehmen wie sie es mit ihren Schnurrhaaren als Katzen können. Durch diese Härchen können sie sich selbst in vollkommener Dunkelheit noch sicher und ohne irgendwo gegen zu stoßen fortbewegen.
Eine ganz besondere, außergewöhnliche Fähigkeit der Nekos ist, dass sie neun „Leben“ haben. Das heißt sie können acht Mal sterben und werden es trotzdem jedes Mal „überleben“ beziehungsweise ins Leben zurückkehren. Das neunte Mal wird ihnen allerdings nicht so positiv beschieden sein. Dieses letzte Mal würden sie sterben ohne wieder ins Leben zurück zu kehren. Nekos haben ein ausgesprochen langes Leben (mal von ihren neun Leben abgesehen) und können bis zu mehrere 1000 Jahre alt werden ohne etwas von ihrer „Jugend“ zu verlieren.


Ernährung und Jagdtrieb
Nekos ernähren sich hauptsächlich von Fleisch. Sie würden zwar auch Gemüse essen, allerdings nur wenn es mit Fleisch vermischt serviert werden würde. Vegetarische Nekos gibt es nicht, schon allein da es vollkommen gegen ihre Natur geht. Sie essen gekochte Nahrung – gebratenes Fleisch, gekochtes Fleisch, gebackenes Fleisch, usw. – aber auch roh würden sie nicht verschmähen. Fisch ist ebenfalls etwas was den meisten Nekos das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt.
Am liebsten jagen und essen sie kleine Mäuse, Nagetiere und Vögel. Sie lieben es auf die Jagd zu gehen, sich langsam an ihre Beute anzupirschen und sich ihre Opfer zu schnappen. Vor allem eben genannte Kleintiere sind ihre Lieblingsbeute. Sehen sie eines von diesen Tieren in ihrer Nähe oder läuft/fliegt es unmittelbar an ihnen vorbei, so wird fast jedes Neko ihnen augenblicklich nachjagen und versuchen sie zu fangen.
Haben sie es dann erst Mal erwischt, so wird es noch lange nicht gegessen! Oh nein! Denn Nekos haben einen ausgeprägten, grausamen Spieltrieb. Sie jagen ihre Opfer so lange es möglich ist, spielen mit ihnen, lassen sie wieder laufen und fangen sie abermals ein. Dies kann bis zu mehrere Stunden andauern und selbst bis über den Tod ihrer Opfer hinaus reichen. Denn selbst wenn das Tierchen tot ist und das Neko noch nicht genug vom Spielen hat, schubst es das tote Tierchen noch hin und her, „jagt“ ihm nach und schmeißt es in die Luft um es dann mit dem Maul oder den Händen/Pfoten wieder aufzufangen. Erst wenn sie genug vom Spielen haben, fressen sie ihre Opfer und lassen meist nichts von ihnen übrig.
In ihrer wahren Gestalt ist ihr Spieltrieb nicht ganz so stark vorhanden wie in ihrer Katzengestalt, allerdings kann es durchaus vorkommen, dass sie dafür allerdings andere Wesen jagen. Auch vor Menschen, Elfen und ähnlichem machen sie bei ihren „Spielchen“ keinen Halt, auch wenn sie diese für gewöhnlich nicht töten würden. Sie spielen lediglich und jagen sie vor sich her. Manchmal erschrecken sie sie auch, lauern auf sie und fallen sie dann aus dem Hinterhalt an. Werden sie allerdings bei ihrer „Jagd“ entdeckt, so laufen sie meist entweder schnell weg oder tun so als ob nichts gewesen wäre. Große Tiere, Monster oder Lebewesen werden von Nekos für gewöhnlich nicht gefressen.
Was Nekos über alles lieben ist Milch. Es gibt kein Getränk welches ihnen so sehr zusagt wie dieses und sie lassen sich dadurch durchaus locken. Denn ein Neko würde niemals eine Tasse, ein Glas oder sogar eine Schüssel voll Milch verschmähen! Meistens trinken sie diese sogar auf ganz katzige Art und Weise indem sie sie mit der Zunge „ausschlecken“.


Schwangerschaft und Kindheit
Die Schwangerschaft einer Neko dauert etwa 56 bis 65 Tage und meist bringt sie mehrere Kinder zur Welt. Nekos haben keine besonderen Hebammen oder Zauber die ihnen die Geburt vereinfachen, da sie meist ohnehin recht unkompliziert verläuft. Sie suchen sich einen ruhigen, versteckten Platz und bringen ihre Kinder dort zur Welt. Sie werden „gesäubert“ und die Mutter kümmert sich über die erste Zeit um die Kleinen.
In den ersten drei Monaten bekommen die Babys Muttermilch, werden ständig von der Mutter umsorgt und sie lässt nichts und niemanden in ihre Nähe. Weder der Vater, noch andere Nekos oder gar andere Rassen kommen auch nur auf weniger wie zehn Meter in ihre Nähe. Und selbst da ist es schon kritisch. Denn Nekomütter sind sehr misstrauisch und wenn es um ihre Babys geht, vertrauen sie niemandem.
Nach den ersten drei Monaten beginnt die Mutter damit den Babys langsam auch andere Nahrung zum Essen zu geben. Dabei kann es sich um kleine Fleischstücke handeln, gekochtes Essen, Brei aber auch schon langsam kleine Tiere wie Mäuse oder Vögel gibt sie ihnen. Sind die Babys etwa 7 Monate alt, bekommen sie keine Muttermilch mehr und die Mutter bringt ihnen auch nur noch wenig zu essen. Neko Kinder lernen schon im frühen Baby bis Kleinkind Alter wie man jagt. Bereits ab einem Alter von einem Jahr lernen kleine Nekos von der Mutter wie man kleine Mäuse fängt und Vögel jagt. Auch entwickeln die Babys schon sobald sie krabbeln können einen hohen Spieltrieb und Jagdinstinkt. Bekommen sie irgendein kleines Tierchen in die Hände/Pfoten so wird damit gespielt und es wird gejagt. Dies muss für das Tierchen nicht tödlich enden, könnte aber trotzdem passieren.
Kleine Nekos sind sehr neugierige, verspielte Wesen. Sie erforschen ihre Umgebung so genau wie möglich, beobachten alle möglichen Tiere, Monster aber auch andere Rassen und versuchen mit ihnen zu spielen. Auf Neko Weise versteht sich. So springen sie diese an, rollen sich über den Boden und „schlagen“ nach ihren selbst auserkorenen Spielkameraden. Meist bevorzugen sie jedoch Artgenossen zum Spielen, da diese am besten mit ihnen umgehen und die Spiele auch erwidern. Im Großen und Ganzen könnte man sagen, dass kleine Nekos ebenso wie kleine Kätzchen spielen. Oftmals verwandeln sie sich auch ganz automatisch in kleine Kätzchen wenn sie spielen wollen. Sie haben schon von Geburt an alle Eigenschaften eines Nekos, wenn auch in „kleinerer“ beziehungsweise tollpatschigerer Ausführung.
Hat ein Neko das zwanzigste Lebensjahr erreicht, so wird es langsam zum Teenager und fängt an zu wachsen. Ab einem Altern von etwa vierzig Jahren ist es „ausgewachsen“. Wobei dies bei den meisten Nekos trotz allem nicht sonderlich groß ist. Kleine Nekos wachsen meist ohne Vater auf, da sie eine nicht gerade sonderlich familiäre Rasse sind. Von ihrer Mutter lernen sie alles was sie zum „überleben“ brauchen.


Sozialverhalten
Nekos sind im Allgemeinen keine sehr geselligen Lebewesen. Sind sie mit anderen ihrer Art aufgewachsen oder mit bestimmten anderen Wesen, so dulden sie diese als eigenständige Personen in ihrer Nähe. Sie gehen sehr liebevoll mit ihnen um, spielen auch mit ihnen und freuen sich darüber wenn sie sie sehen. Auch kommt es schon mal vor, dass ein Neko eine tiefe Freundschaft zu einem anderen Wesen oder einem anderen Neko entwickelt. Geschieht dies, sind sie meist loyal, akzeptieren es allerdings nicht wenn sie hintergangen werden. Denn dann würden sie sich ohne Gnade dafür rächen.
Es kommt auch öfter mal vor, dass Nekos mit ihren Müttern zusammenleben oder aber mit anderen die mit ihnen gemeinsam aufgewachsen sind. Man kann diese Zusammenschlüsse zwar meist nicht „Familie“ oder Sippe oder so nennen, allerdings bedeutet dies nicht, dass sie sich nicht über die Gesellschaft freuen. Zumindest wenn sie spielen wollen. Das Wort „Familie“ hat für die meisten Nekos nicht viel Bedeutung, da sie kein sonderlich ausgeprägtes Sozialverhalten an den Tag legen.
Mögen sie jemanden, schmusen sie mit dieser Person, lieben es wenn sie gestreichelt, gekrault oder liebkost werden, brauchen aber trotzdem noch ihrer Ruhe. Sie können anschmiegsam werden aber brauchen trotzdem ihren Freiraum. Kommt allerdings eine andere Person und macht ihnen ihren Platz bei der Person die sie mögen streitig, so könnte es passieren dass sie der neuen Person gegenüber abweisend und oftmals sogar feindlich gegenübertreten. Denn Nekos sind doch oftmals - nicht alle - sehr eifersüchtige, egoistische Wesen. Sie teilen nicht gerne und oftmals geben sie auch nichts was ihnen gehört wieder her. Auch nicht an andere Nekos!
Will ein Neko seine Ruhe und wird trotzdem in dieser gestört, könnte es sein, dass es sehr giftig wird und den Störenfried angreift. Nekos die bisher allein oder nur unter ihres gleichen gelebt haben, sind anderen Wesen und Rassen gegenüber meist misstrauisch gesonnen, ebenso wie anderen Nekos gegenüber die sie nicht kennen. Sie sind allgemein allem erstmal misstrauisch gesonnen, außer es ist kleiner und schwächer als sie oder wirkt auf den ersten Blick sympathisch. Doch selbst dann überwinden nicht alle Nekos sofort ihr Misstrauen.
Rassen gegenüber die eine stärkere Verbindung zu Hunden haben, sind Nekos in den allerwenigsten Fällen freundlich gesinnt. Meist endet eine solche Begegnung in einem großen Fauchkonzert und mehreren Kratzern und Verletzungen.


Lebensweise und Angewohnheiten
Nekos haben keine besondere Gesellschaftsstruktur oder ähnliches. Sie leben so wie es ihnen gerade gefällt und achten nicht weiter auf irgendwelche Regeln. Sie sind arrogant und halten sich meist für etwas Besseres. Allerdings sind sie ebenso anmutig (zumindest in den meisten Fällen) wie sie sich als etwas höher gestelltes Fühlen. Niemand hat das Recht ihnen etwas vorzuschreiben und verbietet man ihnen etwas verstoßen sie meist rein aus Protest dagegen. Denn ein Neko lässt sich nichts verbieten!
Sagt man einem Neko folglich es soll etwas nicht tun, so kann man sich sicher sein, dass es genau das tun wird. Selbst wenn es für das Neko selbst harte Strafen geben wird und es eigentlich absolut keinen Sinn macht. Ein Neko würde gegen ein aufgelegtes Verbot augenblicklich verstoßen! Und zwar so oft es geht! Sie sind eigen, haben ihren eigenen Kopf und lassen sich niemals in ihrer Meinung beirren. Wenn ein Neko denkt dass es Recht hat, dann hat es auch Recht egal wie viele Beweise dagegen sprechen. Selbst wenn es selbst herausfindet, dass es im Unrecht ist, wird es seine Meinung weiterhin vertreten und keinen Millimeter von seinem Standpunkt abweichen.
Allgemein sind Nekos sehr sture Wesen. Sie sind wählerisch, essen nur das was sie essen wollen und selbst wenn etwas genauso schmeckt wie ein bestimmtes Produkt dass sie bereits gegessen haben aber es nicht das gleiche ist, so essen sie es nicht! Auch wenn etwas anders aussieht als das was sie gewohnt sind verschmähen sie es. Das einige wobei sie nicht so wählerisch sind ist Milch. Doch auch hier gilt, verdünnt mit Wasser mögen sie sie nicht und es könnte passieren, dass die verdünnte Milch einem um die Ohren fliegt.
Ärgert man ein Neko, so muss man damit rechnen, dass es sich rächt. Bitterlich rächt. Es lauert seinem nun auserkorenen Feind auf und greift aus dem Hinterhalt an. Es wird solange versuchen sich zu rächen, bis es sein Ziel vollbracht hat und die Rache geglückt ist. Ein wütendes Neko besänftigen ist so gut wie unmöglich. Es wird vielleicht so tun als ob es nicht mehr wütend ist, doch wird es im selben Moment schon Rachepläne schmieden um sich zu rächen. Und sobald der Augenblick günstig ist, wird diese sofort vollbracht!
Nekos fassen sehr schwer Vertrauen und es kommt äußerst selten vor, dass sie einer anderen Person wirkliches entgegen bringen. Ist dies allerdings irgendwann einmal geschehen, so weichen sie so schnell nicht mehr von deren Seite und würden sogar mit ihnen zusammen leben. Auch wenn sie andere eher als Personal wie als „Freund“ betrachten. Wie schon erwähnt sind Nekos sehr arrogant. Doch gelegentlich schaffen es auch Personen den Status „Personal“ zu überwinden und zu tatsächlichen Freunden für sie zu werden. Respekt bringen Nekos fast niemandem entgegen, erwarten aber dass jeder dies bei ihnen tut. Immerhin sind sie ja was Besseres. Wer ihnen keinen Respekt gegenüber bringt gilt als „böser Feind“ und wird nicht gemocht. Nekos haben ein gutes Gedächtnis und vergessen es niemals wenn jemand sie verärgert oder ihr Vertrauen missbraucht hat.


Eigenheiten
Nekos haben noch sehr viele andere Eigenheiten von Katzen. Sie spielen unwahrscheinlich gerne mit Wollknäul und Spielzeug. Auch Bälle und kleinere Kügelchen die Geräusche von sich geben werden gern zum spielen verwendet. Wirft man ein solches, werden die meisten Nekos ihren Spieltrieb so wenig unter Kontrolle haben, dass sie dem Spielzeug sofort nachjagen. Katzenminze hat eine geradezu berauschende Wirkung auf Nekos. Reibt man irgendetwas damit ein, so wird das Neko unbeschreiblich interessiert daran. Es wird gar nicht mehr los kommen von dem Gegenstand (oder der Person) die damit eingerieben wurde.
Ist es ein Spielzeug, so wird das Neko immer wieder damit spielen wollen, so lange bis es vollkommen ausgepowert ist! Stellt man allerdings gleich eine ganze Pflanze in ihrer Nähe, so schnuppern sie immer wieder daran, geraten immer mehr in Rage. Oft wälzen sie sich sogar in der Pflanze und knabbern daran. Sie beginnen damit sich über den Boden zu rollen, zu schnurren und sich zu räkeln. Sie geraten in einen regelrechten Rauschzustand, als hätte man ihnen Drogen verabreicht. Und genau das ist Katzenminze auch für ein Neko. Eine Art Droge die ihr Verhalten vollkommen verändert. (Man könnte es vielleicht ein wenig mit ‚Gras‘ vergleichen)
Ebenso wie Katzen, würgen auch Nekos oft Fellbälle hoch. Dies liegt vor allem daran, dass sie sich mit ihren außergewöhnlichen Zungen ebenso putzen wie es gewöhnliche Katzen machen. Sie lassen dabei keine Stelle aus und erreichen durch ihre Gelenkigkeit auch dieselben Stellen die Katzen erreichen. Sie maunzen oft und wenn sie sich wohl fühlen, dann beginnen sie lautstark zu schnurren. Krault man sie im Nacken werden die meisten Nekos ruhig und entspannen sich. Packt man sie stattdessen am Schwanz werden sie aggressiv. Nekos haben noch sehr viel mehr Ähnlichkeiten mit Katzen, eigentlich so gut wie alles.
So kommt es auch öfter mal vor, dass eine weibliche Neko „rollig“ wird. Ist dies der Fall ist sie eigentlich permanent am miauen, schnurren und sich über den Boden wälzen. Sie wird unwahrscheinlich anhänglich, schmusebedürftig und reibt sich an fast jedem. Jeder der gerade in ihre Nähe kommt, wird an geschmust und an geschnurrt. Sie erwartet gestreichelt und liebkost zu werden, ist liebesbedürftig und sucht Nähe. Ebenso wie sie eigentlich permanent auf das eine fixiert ist. Sie wirft auch ständig zweideutige, verführerische Blicke von sich und lässt ihren ganzen, nicht zu missachtenden Charme spielen um an das zu kommen was sie möchte.
Bei männlichen Nekos kann es durchaus passieren, dass sie ihr Revier "markieren". Wie dies geschieht kann man sich sicher denken. Doch auch wenn sie eine Person haben, die sie sehr mögen so sehen sie diese als ihr "Eigentum" und erlauben es nicht, dass jemand es ihnen wegnimmt! Eine solche Person wird meist auch "markiert" wenn auch auf andere Art und Weise. Dies kann geschehen durch einen Knutschfleck oder aber auch einen Biss. Ein Neko würde sein "Eigentum" auch niemals mit einem anderen teilen. Auch weibliche Nekos markieren mit Bissen oder Knutschflecken gelegentlich mal eine Person.


Verbreitung und Lebensraum
Nekos haben keinen besonderen Lebensraum. Sie leben immer dort wo es ihnen gerade am besten gefällt. Meist ist dies ein fester Ort an den sie trotz vielem herum streunen immer wieder hin zurückkehren. Entweder ist dies ein eigenes Heim, eine Scheune oder das Haus einer Person die sie mögen. Manchmal leben sie auch in Dörfern mit anderen Nekos zusammen, doch normalerweise ist dies eher die Seltenheit.
Wie schon erwähnt sind Nekos nicht sonderlich gesellige Lebewesen. So leben sie auch wenn sie mit jemandem zusammenwohnen in eigenen Zimmern, brauchen ihre Privatsphäre und dulden es nicht, dass jemand diesen Raum betritt. Auch eigene Häuser bauen sie sich manchmal und leben alleine im Wald oder am Rande von Dörfern. Unter Menschen leben sie eher selten und unter Elfen schon gleich dreimal nicht. Sie mögen es nicht wenn zu viele Wesen um sie herum sind. Ein paar sind okay, aber eigentlich leben sie lieber allein oder zumindest mit ein paar wenigen Wesen zusammen.
Deshalb sind sie auch in Wäldern eher anzutreffen als in Dörfern oder gar Städten.

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