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 Drachen

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Charakter
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Alter/Größe/Gewicht Alter/Größe/Gewicht: Sieht aus wie 25/1,88m/68kg
Aktuelles Outfit Aktuelles Outfit: Schwarze Jeans; schwarzes Shirt; Springerstiefel; schwarzer Nietengürtel

BeitragThema: Drachen   Do Okt 18, 2012 6:00 pm

Drachen


Aussehen
Es ist recht schwer das Äußere eines Drachen zu beschreiben, da es sie in allen möglichen Gestalten gibt. Ihr Körper ist meist bedeckt mit vielen, hübschen großen Schuppen, allerdings gibt es auch Drachen die stattdessen Fell am Körper haben oder Federn.
Schuppendrachen
Die Schuppen gibt es in allen erdenklichen Farben des Farbspektrums und verirrt sich ein Lichtstrahl auf diese, so leuchten und funkeln sie meist hell auf. Normalerweise werden die Schuppen eines Drachen von einer Farbe dominiert, es gibt jedoch auch zweifarbige Exemplare oder auch welche die in allen möglichen Regenbogenfarben leuchten. Doch die letztere Art ist eher selten anzutreffen.
Schuppendrachen gleichen vom Äußeren her meist Echsen und haben Fledermaus ähnliche Flügel. Selten gibt es auch Drachen ohne Flügel, doch dies ist von der Drachenart abhängig. Sie haben eine Reihe spitzer, scharfkantiger Zähne und ihre Pupillen sind schlitzartig geformt wie die einer Echse. Ihre Augenfarben leuchten meist entweder in einem intensiven grün oder einem hellen Orange. Allerdings sind bei Drachen alle erdenklichen Augenfarben möglich.
Die Hinterbeine von Schuppendrachen sind meist sehr kräftig und stark gebaut, damit die Drachen sich, wenn sie sich am Boden befinden, auf zwei Beinen fortbewegen können. Die „Arme“ sind fast genauso kräftig jedoch haben die Drachen damit sehr viel mehr Feingefühl und können damit einfacher nach Gegenständen (oder Lebewesen/Beute) greifen. Ihr Körperbau ist unterschiedlich, manche haben eher gedrungene, massive Körper, andere hingegen sehr schmal und lang wie eine Schlange. Schuppendrachen erreichen eine Größe von bis zu 12 Metern und ihre Flügel können jeweils eine Spannbreite von bis zu 18 Metern erreichen.
Felldrachen
Drachen deren Körper mit Fell bedeckt ist gleichen von Kopf und Beinen her mehr einem Hund oder einer Raubkatze. Das Fell ist meist eher in braun und schwarz Tönen gehalten, es gibt jedoch auch weiße Drachen und öfter auch mal welche mit Katzenfell Musterungen aller Art. Sie haben oft auch Ohren die Katzen oder Hunden gleichen und ihre Eckzähne ragen oftmals sogar aus dem Maul heraus.
Ihr Körper ist länger als der eines Hundes oder einer Katze, es wirkt meist als habe man sie in die Länge gezogen. Oftmals befinden sich große, nach hinten gebogene Hörner auf ihren Köpfen. Ihre Raubtierhaften Zähne sind spitz und ähneln denen eines Wolfes. Ihre Schnauzen sind meist eher breit und länger wie die einer Katze, allerdings gibt es auch hier unterschiedliche Arten. Außerdem haben sie lange, weiche Schwänze die oftmals in einer Puscheligen Spitze enden. Auch ihre Wirbelsäule entlang wächst meist Fell in einer anderen Farbe welches länger wird wie das restliche. Es gleich einer Mähne wie bei einem Pferd, ist jedoch weicher und flauschiger. Ihre Augen gleichen denen einer Katze und es gibt sie in den unterschiedlichsten Farben.
Felldrachen haben eigentlich immer Flügel welche aus schönen, weichen Federn in der Farbe des Fells bestehen. Manchmal haben die Flügel auch andere Farben. Sie haben eine Spannbreite von gut 14 Metern pro Flügel, während der Drache an sich meist um die 8 bis 9 Meter lang wird, den Schwanz nicht mit ein berechnet.
Federdrachen
Federdrachen sind am gesamten Körper mit Federn bedeckt und ihr Gefieder leuchtet in den unterschiedlichsten Farben des Regenbogens. Es ist weich und seidig und verirrt sich ein Lichtstrahl darauf, so leuchtet es regelrecht auf. Manchmal haben diese Drachen „Ohren“ die aussehen wie kleine Federschwingen. Ihre Schnauzen sind meist sehr schmal und hin und wieder haben sie auch Schnäbel statt Schnauzen. Doch die Schnauzen sind die häufiger vorkommende Variante.
Die Körper dieser Drachenart sind ein wenig kürzer wie die der Felldrachen und ihre Beine enden meist in Vogelähnlichen Füßen und Klauen. Allerdings sind diese bei Drachen sehr viel breiter und weniger zierlich wie die von Vögeln. Ihre Flügel – Federdrachen haben immer Flügel – gleichen denen von Vögeln, sind jedoch ein wenig länger. Ihr Schwanz endet ebenso wie der der Felldrachen in einem Puschel, allerdings besteht er bei den Federdrachen aus Gefieder.
Sie haben kleine, spitze Zähne und ihre Augen ähneln denen einer Echse, mit einer Schlitzartgen Pupille. Auch ihre Augen gibt es in den unterschiedlichsten Farben. Über ihren Rücken wandert meist ein schöner, großer Federkamm und auch auf ihrem Kopf befinden sich oftmals solche. Hörner haben Federdrachen nur sehr selten. Sie erreichen meist eine Größe von guten 9 Metern und ihre Flügel haben jeweils eine Spannweite von 16 Metern.


Besonderheiten
Drachen unterhalten sich meist über Gedanken miteinander oder mit anderen Wesen. Allerdings können sie theoretisch auch die Sprache der anderen Rassen sprechen, es fällt ihnen jedoch sehr schwer. Ihre Münder sind nicht dazu geschaffen normal zu sprechen. Reden sie über Gedanken miteinander, so schwingen immer ihre Gefühle darin mit und sind für die Wesen mit denen sie sich unterhalten spürbar. Manchmal wenn ein Drache sich nicht gut genug unter Kontrolle hat oder nicht darauf achtet wie er sich über Gedanken unterhält, kann es durchaus sein, dass sie andere Wesen damit vollkommen aus der Bahn werfen weil diese so sehr von den starken Gefühlen des Drachen übermannt werden. Außerdem klingt für andere Wesen die Gedankensprache der Drachen oftmals nicht sonderlich angenehm und es kann auch vorkommen dass es sich, wenn der Drache nicht genügend auf seine Gefühle achtet, anfühlt als würde jemand mit einem glühenden Dolch durch die Gedanken der anderen Wesen fahren.
Drachen haben die Magie in ihrem Blut, es fällt ihnen leicht sie anzuwenden und sie beherrschen sehr viele „Zauber“ schon von Natur aus. Meist setzen sie diese unbewusst ein beispielsweise um sich vor Wetterwidrigkeiten zu schützen oder sich „leichter“ zu machen. Sie beherrschen einen ganz besonderen Zauber, durch den sie die Gestalt einer anderen Rasse annehmen können. Dabei werden die Moleküle des Körpers so verschoben, dass sie innerlich und äußerlich die Gestalt der jeweiligen Rasse annehmen. Alles wird verschoben und zusammen gepresst. Es ist keine Verwandlung im herkömmlichen Sinne, wie es Kelpies machen sondern eher ein „zusammenschieben“ des Körpers und verformen von diesem. Die Dichte des Körpers ändert sich nicht, ebenso wenig wie deren Masse. Lediglich das Äußere und innere. Das heißt selbst wenn sie die Gestalt eines Elfen annehmen, sind sie noch immer so schwer wie sie es als Drache waren. Allerdings wird ihre Haut dadurch fast undurchdringlich, da die Hautmoleküle ebenfalls sehr viel dichter zusammen sind. Auch ihre Zähne bleiben Raubtierhaft angespitzt. Die Verwandlung ist jedoch extrem schmerzhaft und es kann durchaus vorkommen, dass die Drachen davon bewusstlos werden.
Die Haut der Drachen, sei es die von Schuppen-, Feder- oder Felldrachen, ist sehr hart und fest und kann kaum durch eine „normale“ Waffe durchdrungen werden. Ihre Schreie erschüttern Mark und Bein und können ihre Feinde/Opfer sogar zeitweise lähmen beziehungsweise vor Angst erstarren lasen. Alle Drachen haben eines der 6 Drachen Elemente in sich und können dieses jederzeit benutzen wie es ihnen beliebt. Die 6 Drachenelemente lauten wie folgt: Feuer, Eis, Wasser, Donner, Erde und Luft. Es gibt jedoch noch zwei weitere Elemente, die allerdings nur äußerst selten bei den Drachen vorkommen. Licht und Finsternis. Diese kommen nur alle paar Millionen Jahre einmal in Zwillingsdrachen vor und auch niemals wenn das vorangegangene Zwillingspaar noch lebt (mit Ausnahme der Regenbogenschlangen). Einer von diesen ist Finsternis der andere Licht.
Die Lebensdauer eines Drachen ist unmöglich zu bestimmen. Es gab in der Geschichte eigentlich keinen einzigen Drachen der an „Altersschwäche“ gestorben wäre. Der älteste Drache ist so alt wie die Rasse der Drachen es selbst. Allerdings existieren nicht mehr sehr viele derartig alte Drachen, da sie oftmals im Kampf sterben. Drachen altern sehr viel langsamer als die meisten anderen Rassen. Die Geschwindigkeit ihrer Alterung ist mit der, der Elfen zu vergleichen. Im Alter von etwa 1000 Jahren sind sie 'erwachsen' aber noch lange nicht ausgewachsen.


Ernährung und Jagd
Drachen ernähren sich hauptsächlich von rohem Fleisch. Sie fressen Tiere, Monster aber auch andere Rassen. Menschen, Elfen, was immer sie in die Pranken bekommen. Sie würden niemals Aas fressen sondern nur selbst erlegte Beute. Das erbeutete Fleisch fressen sie roh. Drachen essen nichts gekochtes und vegetarische Drachen gibt es nicht. Sie brauchen das Fleisch um sich zu ernähren und alle nötigen Vitamine zu sich zu nehmen. Ein Drache der kein Fleisch isst, überlebt nicht lange.
Drachen würden niemals in der Gruppe jagen, sondern immer nur allein. Sie jagen für sich und sobald sie ihr Opfer erlegt haben, verspeisen sie es entweder an einem extra Futterplatz den sie sich dafür ausgesucht haben oder an immer wieder unterschiedlichen Orten. Sie fressen alles außer das Fell und sie halten sich nicht lange damit auf es irgendwie zuzubereiten, sondern verschlingen es so wie sie es erbeuten. Allerdings töten sie ihre Opfer immer bevor sie sie fressen. Drachen sind keine Anhänger sinnloser Gewalt.
Wenn sie allerdings wütend werden und Hunger haben, kennen sie absolut keine Gnade. Hat jemand ihrer Meinung nach ein schlimmes Verbrechen begangen, so jagen sie ihn auf grausamste, gnadenloseste Art und Weise. Sie spielen wie eine Katze mit der Maus mit ihren Opfern. Am Ende zerreißen sie sie regelrecht in der Luft und fressen die Einzelteile auf. Flüssigkeiten nehmen Drachen für gewöhnlich nur in Form von Wasser zu sich, allerdings vertragen sie auch andere Getränke.


Schwangerschaft, Geburt und Eier
Schuppen- und Federdrachen
Die Schwangerschaft eines Drachen dauert gewöhnlich etwa vier Monate und danach wird ein Ei gelegt. Das Ei wird unterschiedlich lang gebrütet und es gibt keine „Standard“ Zeit die es dauert bis es schlüpft. Es kann 2 Monate dauern, kann aber auch über Jahrtausende einfach nur herum liegen und irgendwann von selbst schlüpfen. Das Ei muss nicht unbedingt gebrütet werden, manche Drachenrassen legen ihre einfach irgendwo ab und überlassen sie sich selbst.
Auch Drachenbabys in Eiern die gewöhnlich ausgebrütet werden von den Eltern, sterben nicht wenn diese sie plötzlich zurück lassen oder sich nicht mehr um sie kümmern. Ein Drachenbaby entscheidet selbst wann es bereit dazu ist zu schlüpfen. Gelegentlich kommt es sogar vor, dass es nur schlüpft, wenn eine bestimmte Person das Ei berührt oder ein anderer bestimmter/s Drache/Wesen geboren wird mit dessen Schicksal das des Drachenbabys eng verwoben ist.
Dracheneier haben je nach Drachenart unterschiedliche Formen und Beschaffenheiten. Die der Federdrachen gleichen denen von Vögeln am meisten, sind jedoch ein wenig größer als Fußbälle. Ihre Schale ist rau und eisenhart. Es ist für gewöhnliche Wesen unmöglich ein Drachenei ohne magische Hilfe zu zerstören. Es gibt sie in unterschiedlichen Brauntönen mit feinen Musterungen in helleren manchmal aber auch dunkleren Farben darauf. Auch Perlmutt weiß oder ockerfarben können diese Eier sein.
Die Eier der Schuppendrachen gleichen denen von Vögeln kaum noch. Das einzige was oftmals ähnlich ist, ist die Form das war es dann aber auch schon. Sie sind sehr viel größer (als die von Vögeln), etwa mit einem Fußball zu vergleichen. Manchmal sind sie sogar so rund wie ein solcher. Sie sehen aus als würden sie aus einem wunderschönen, kristallartigen Stein bestehen in dessen innerer Mitte es sehr viel dunkler ist. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Farben und auch Farbkombinationen mit Mustern sind hierbei möglich. Sie sind vollkommen glatt und noch härter als die Eier von Federdrachen.
Felldrachen
Im Gegensatz zu Schuppen- und Federdrachen gebären Felldrachen ihre Jungen meist lebend, doch auch hier ist das legen eines Eis möglich. Die Schwangerschaft für ein lebendes Junges dauert gute 12 Monate. Eine Lebendgeburt ist für Drachen nicht weiter schlimm, da sie diese mit Hilfe ihrer angeborenen Magie vollkommen schmerzfrei vonstatten gehen lassen können. Ein lebend geborenes Junges bleibt mindestens zwei Jahre bei der Mutter bevor es in der Lage dazu wäre sich selbst zu ernähren und alleine zurecht zu kommen. Zumindest ohne größere Probleme. Bei der Geburt hat ein solches Junges eine Größe von höchstens einem halben Meter und auch alles andere ist mehr im Kleinformat vorhanden und ganz und gar nicht furchterregend. Allerdings sollte man trotzdem aufpassen, denn die Raubtierzähnchen von Drachenbabys sind bereits ab der Geburt rasierklingenscharf und können festestes Material zerbeißen. Ihr Körper ist von weichem flaumigen Fell bedeckt und sie haben sehr große Augen im Gegensatz zu ihren älteren Artgenossen.
Ist ein Felldrache mit einem Ei trächtig, so dauert die Schwangerschaft wie auch bei den anderen Drachenarten 4 Monate und das Baby im Ei entscheidet selbst wann es bereit dazu ist zu schlüpfen. Es muss auch nicht unbedingt gebrütet werden. Meist haben die Eier die Farbe von schönen Steinen, nicht etwa so kristallartig wie die der Schuppendrachen, sondern viel mehr wie glatt geschliffene, schwarze, braune oder graue Steine. Auch orange, rote oder gelbe Eier sind möglich. Sie haben eine vollkommen glatte Oberfläche und auch diese Eier sind unbeschreiblich stabil.

Drachen – egal welcher Art - würden sich niemals mit anderen Rassen paaren. Es kommt nur sehr selten vor, dass dies geschieht. Und wenn es doch einmal der Fall sein sollte, so wird das Kind ein Mischling mit stark abgeschwächten Fähigkeiten der Drachen. Doch wie gesagt ist es eigentlich vollkommen unwahrscheinlich, dass ein Drache sich mit einer anderen Rasse paaren würde. Es ist vollkommen gegen ihre Natur, da Drachen lieber unter sich bleiben und ihre „Blutlinie“ nicht „verunreinigen“ wollen.


Sozialverhalten/Alter
Untereinander
Drachen unter sich sind meist recht friedlich und gehen Streitigkeiten aus dem Weg. Sie sind keine Anhänger der sinnlosen Gewalt allerdings scheuen sie es trotz allem nicht diese anzuwenden wenn es ihrer Meinung nach nötig ist. Die meisten Drachen haben kein sonderlich ausgeprägtes Sozialverhalten und leben lieber allein für sich. Sie suchen weder nach Gesellschaft noch nach körperlicher Nähe oder ähnlichem. Zumindest wenn sie bereits sehr alt sind. Es gibt zwar ein paar größere Zusammenschlüsse, in denen mehrere Drachen – auch ältere – zusammen leben, doch dies ist eher die Ausnahme von der Regel.
Alte Drachen jagen lieber für sich allein und ebenso leben sie auch lieber für sich allein. Sie erwarten von den Jungdrachen Respekt, ebenso wie von allen anderen Völkern. Denn als ältestes der bekannten Völker sehen zumindest die sehr alten Drachen sich als die überlegene und weiseste aller Rassen. Für gewöhnlich zollen die Jungen Drachen den älteren auch den gebührenden Respekt, da Drachen doch schon von Natur aus sehr anmutige und respekteinflößende Kreaturen sind. Auch der Umgang von den alten Drachen mit den Jungen ist sehr respektvoll aber auch ein wenig distanziert. Alte Drachen meiden die Nähe – sei es körperlich oder emotional - anderer grundsätzlich.
Junge Drachen hingegen gehen doch sehr herzlich miteinander um, sind verspielt und zeigen ihr großes Maß an Emotionen offen nach außen hin. Es kommt sogar gelegentlich vor, dass sie zusammen jagen oder Jagdspiele spielen. Wobei jung bei den Drachen doch ein hohes Maß an Jahren ist. Ein junger Drache kann 100 Jahre alt sein aber auch mit guten 800 Jahren gelten Drachen noch als sehr jung. Drachen die in Menschenjahren bereits Erwachsen wären – 18, 19 – gelten bei den Drachen noch als Babys. Sie sind unerfahren, haben ihre Gefühle kaum im Griff und sind sehr verspielt. Sie gehen am offensten miteinander um und sind auch hin und wieder recht gesellig, suchen sogar die Nähe eines anderen Drachen. Doch auch hier gilt, dass sie öfter mal ihre Ruhe brauchen. Denn auch in jedem Jungdrachen steckt schon der Einzelgänger eines Erwachsenen. Auch ganz junge Jungdrachen zollen allen anderen Drachen ihren Respekt, vor allem den ältesten Drachen. Sie wissen sich zu benehmen und sind Wesen denen Respekt unheimlich wichtig ist.
Drachenelfen gegenüber
Die Drachen sehen die Drachenelfen als wertvolle Gehilfen und trainieren diese im Umgang mit Magie, Kampf und Ähnlichem. Sie unterweisen sie in vielen Künsten und zollen ihnen Respekt wie es sich ihrer Meinung nach gehört. Ein Drache würde niemals einen Drachenelfen einfach so töten nur weil er Hunger hat. Allerdings kann es durchaus vorkommen, dass er einen Drachenelfen während der „Ausbildung“ zu einem solchen reißt. Denn wenn der ausgewählte Elf sich als unwürdig erweist – laut der Meinung der Drachen – dann wird er zu ‚Futter‘. Was Wesen betrifft bei denen es sich nicht um Drachen – oder Drachmare – handelt, sind Drachen doch sehr launisch. Man weiß nie ob sie sie als Futter betrachten oder sie etwas vollkommen anderes im Sinn haben. Was jedoch immer zu beachten gilt ist, dass Drachen Respekt sehr hoch stellen. Wer den Drachen keinen Respekt entgegen bringt beschwört ihren Zorn herauf und dies endet doch in den meisten Fällen tödlich für die Betroffenen Elfen.
Ausgebildeten Drachenelfen droht kaum Gefahr durch einen Drachen, solange sie loyal bleiben und ihren Drachen den nötigen Respekt entgegenbringen. Ihnen zollen die Drachen am meisten Respekt von allen Völkern (mit Ausnahme der Drachmare) und schicken sie häufig auf Missionen oder dergleichen. Die Drachenelfen sind für die Drachen wie ihre zweite Pranke. Eine wertvolle, nützliche Pranke.
Solange sie sich allerdings noch in der Ausbildung befinden, ist es für sie am gefährlichsten in der Nähe eines Drachen. Zwar werden sie ausgebildet, doch unwürdigen könnte durchaus der Tod drohen. Davon mal abgesehen, zollen die Drachen Ihnen trotz allem Respekt und erwarten auch ebensolchen. Sie lehren die auserwählten Elfen in allem nötigen, gehen recht freundlich mit ihnen um bleiben aber distanziert. Ein Drache würde sich niemals von einem Elfen berühren lassen. Selbst bei ausgebildeten Drachenelfen bleiben sie distanziert und halten immer einen gewissen Abstand. Sie dulden kaum ein Wesen in ihrer Nähe außer einem anderen Drachen.
Anderen Wesen gegenüber
Anderen Wesen gegenüber verhalten Drachen sich immer distanziert. Zwar zollen sie vielen von ihnen Respekt allerdings auch nicht jedem. Viele gelten für die Drachen nur als Futter und ebenso werden sie behandelt. Wobei man dazu sagen muss, dass Drachen auch ihrem Futter einen gewissen Respekt gegenüber bringen. Wenn auch auf eine merkwürdig verquere Art und Weise. Sie fressen ihre Opfer immer komplett auf und lassen nichts von ihnen übrig. Das ist ihre Art ihnen Respekt zu zollen. Denn sie sollen schließlich nicht „umsonst“ gestorben sein. Wer den Drachen allerdings keinen Respekt gegenüber bringt oder sie verärgert, der bekommt keinerlei Respekt von ihnen. Der beschwört stattdessen eher ihre Wut herauf und kann damit rechnen gefressen, verbrannt, zerrissen oder auf andere Weise getötet zu werden.
Sie würden sich NIEMALS von einem anderen Wesen berühren lassen. Zumindest die älteren. Sie dulden kein Wesen näher an sich als mit zehn Meter Abstand. Selbst von Drachmaren lassen sie sich nicht gerne berühren. Nur sehr selten dulden sie diese in ihrer Nähe. Sie sind die einzigen Wesen die sich ihnen bis auf wenige Meter (ein oder zwei) nähern dürfen. Denn Drachen sind auch sehr misstrauisch. Allerdings gilt dies meist nur für die älteren. Ganz junge Drachen – fast noch Babys – haben keinerlei Hemmungen davor andere Wesen zu berühren. Sie sind unerfahren und neugierig und versuchen meist herauszufinden wie andere Wesen „funktionieren“. Sie beobachten, jagen ab und zu mal und testen aus wie diese reagieren. Allerdings sind auch sie sehr vorsichtig. Sie haben zwar keine Hemmungen davor andere zu berühren, machen es jedoch trotzdem nicht sonderlich häufig. Am liebsten mögen Jungdrachen die Drachmaren, denn diese sind für sie das Volk, welches ihnen am nächsten steht.


Lebensweise
Drachen leben für gewöhnlich allein und es gibt keine wirklichen Regeln die sie beachten müssen. Zumindest nicht sehr viele. Sie zeigen sich den Menschen nicht, leben eher im Verborgenen und betrachten alle anderen Völker als unter ihnen stehend. Die meisten Drachen – vor allem die ältesten – haben eine Grundarroganz und genau so leben sie auch. Sie sind das älteste der Völker auf Aliismunda und sehen sich deshalb als die am höchsten gestellte Rasse. Fast schon als so etwas wie die obersten Herrscher.
Es gibt unter ihnen die acht Regenbogenschlagen. Sie sind die ältesten, weisesten und größten Drachen. So gesehen sind sie die Herrscher über alle Drachen und alle Drachen zollen ihnen Respekt. Kein Drache würde jemals auch nur ansatzweise auf die Idee kommen sich einer der Regenbogenschlangen zu widersetzen. Schon allein da diese ihnen in Kraft und überhaupt allem überlegen wären. Sie können in die Gedanken aller sehen, lesen in den Wesen wie in offenen Büchern und durchschauen so ziemlich alles. Es ist fast undenkbar eine von ihnen auszutricksen. Doch obwohl die Regenbogenschlangen so etwas wie der „Rat der Drachen“ sind, gibt es auch unter ihnen gelegentlich Intrigen und ähnliches. Sie würden niemals eine andere der Regenbogenschlangen aus dem „Rat“ werfen (Das können sie gar nicht!) aber es kann schon sein, dass eine die anderen Mitglieder auf ihre Seite ziehen um eine bestimmte Regenbogenschlange einfach zu „überstimmen“.


Verbreitung und Lebensraum
Drachen gibt es eigentlich fast überall auf der Welt, doch leben sie meist versteckt vor anderen Rassen. Denn auch wenn sie sich als die mächtigsten Wesen Aliismundas sehen, so wissen sie, dass sie nicht unverwundbar sind. Sie haben keine besonderen „Häuser“ oder ähnliches sondern leben viel mehr in Höhlen, Nestern oder unter Wasser. Je nachdem welches Element in ihnen wohnt und welchen Lebensraum sie bevorzugen.
Es gibt sie in Vulkanen, in gigantischen, magisch geschützten Bergen oder aber unter der Erde. In Meeren leben sie auch gerne oder in sehr großen Seen. Gesehen werden sie für gewöhnlich nicht von anderen Wesen da sie sich meist ihrer Umgebung entweder perfekt anpassen oder einen angeborenen Tarnzauber anwenden sobald sie sich schlafen legen.


Zuletzt von BoSsÄfFcHeN am Sa Okt 20, 2012 11:02 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Drachen   Do Okt 18, 2012 6:16 pm

Geschichte, Regenbogenschlangen und näheres zu den Elementen


Geschichte
Die Drachen waren eine der ersten bekannten Rassen die Aliismunda besiedelt haben. Es gab sie vor den Elfen, vor den Trollen, vor den Zwergen und überhaupt vor fast allen anderen Rassen. Es heißt die Alben höchst selbst haben diese Wesen erschaffen um etwas von sich hier zurück zu lassen. Etwas das ihre Schönheit, ihre Anmut aber auch ihre Kraft symbolisiert. Und so wurden diese anmutigen Wesen geboren.
Laut der Geschichte der Drachen sollten sie die Nachfolger der Alben werden, sollten über die Welt wachen und dafür sorgen, dass sie nicht zerstört wird. Anfangs gab es nur den Drachen der Finsternis. Er war der Liebling der Alben so heißt es. Und angeblich hat er noch immer Kontakt zu diesen und verspürt eine enge Verbundenheit mit ihnen. Nach ihm folgten weitere Drachen. Zuerst der des Lichts, denn die Alben wollten ein Gleichgewicht zwischen ihnen haben. Nur genügten ihnen diese beiden Wesen nicht als Nachfolger. So schufen sie nach und nach die restlichen Drachen des Drachenrates. Und ihnen folgten viele kleinere, weniger machtvolle Exemplare.
Die Alben wollten die Welt mit diesen wundervollen, außergewöhnlichen Wesen bevölkern. Es herrschte Frieden. Auch als die anderen Rassen die Welt besiedelten blieb es noch ruhig, doch als die Elfen nach Aliismunda kamen änderte sich dies. Die Alben entfernten sich immer mehr von der Welt bis sie irgendwann vollends verschwanden und ihre geliebten „Kinder“ die Drachen allein zurück ließen. Diese hatten nun keinen Halt mehr, keine „Götter“ die sie um Rat bitten konnten und so veränderten sie sich. Wurden wilder und Raubtierhafter. Sie mussten sich gegen die anderen Völker behaupten und ihre Stellung als eines der ältesten Völker auf Aliismunda verteidigen.
Sie wollten sich nicht verdrängen lassen von den anderen Rassen. Von denen die hinzugekommen waren. Ihnen ihren Platz streitig machen wollten. Und so wurden sie zu dem was sie heute sind. Entwickelten jeder für sich eine tiefe Verbundenheit zu einem der sechs Elemente um diese so besser verteidigen zu können.


Die Regenbogenschlangen
„Die Finsternis“:
Die älteste der Regenbogenschlagen ist „die Finsternis“. Ein schwarzer gigantischer Schuppendrache mit einer Größe von gut 20 Metern. Er hält sich meist aus Streitigkeiten heraus und hat eher resigniert. Er streitet nicht, diskutiert nur sehr selten und scheint müde von all den Intrigen geworden zu sein. Er ist eher in sich gekehrt und kümmert sich um seine eigenen Angelegenheiten. In ihm wohnt das Element der Finsternis.
„Das Licht“:
Die nächste der Regenbogenschlangen ist „Das Licht“, ein weißer Drache der doch recht friedlich zu sein scheint. Allerdings ist er lange nicht so resigniert wie der schwarze Drache. Er versucht immer alles am Laufen zu halten und scheint den anderen Regenbogenschlangen sehr viel Interesse zukommen zu lassen. In Wirklichkeit allerdings interessiert es ihn am meisten, dass alles so läuft wie es ihm am liebsten wäre. Er hat eine stolze Größe von 18 Metern und bei ihm handelt es sich ebenfalls um einen Schuppendrachen. In ihm wohnt das Element des Lichts.
„Das Feuer“:
Bei dieser Regenbogenschlange handelt es sich um einen roten Schuppendrachen. Er ist sehr impulsiv und trotz seines extrem hohen Alters sehr hitzköpfig. Wenn es in einer Diskussion darum geht ob gehandelt und gewartet werden soll, ist er meist einer der Drachen die sofort für das Handeln sind. Er ist nicht dumm, ganz und gar nicht. Doch oftmals siegt bei ihm einfach das Verlangen danach etwas zu tun. Er trägt das Element des Feuers in sich.
„Der Donner“:
Bei dem Donnerdrachen handelt es sich um einen gelblich-orangen Felldrachen. Er ist der impulsivste und wohl auch aggressivste der Regenbogenschlangen. Er ist verdammt schwer einschätzbar und oftmals reagiert er vollkommen anders als man es von ihm erwartet. Seine Stimmung kann von einem Moment auf den anderen umschlagen. Doch ebenso wie die anderen Regenbogenschlangen ist auch er sehr weise und alt. Nur hat das Alter ihn nichts von seiner Wechselhaftigkeit einbüßen lassen. Sein Element ist das des Donners.
„Die Luft“:
Bei dieser Regenbogenschlange handelt es sich um eine violette Federdrachin mit einer schmalen Schnauze. Sie ist im Gegensatz zu den anderen Regenbogenschlangen noch recht jung – allerdings trotz allem eine der ältesten Drachen. Im „Rat der Drachen“ ist sie die jüngste Drachin. Sie ist sehr ausgeglichen, fröhlich und neugierig auf Neues. Sie ist wohl diejenige, die sich noch am meisten für die Welt um sie herum interessiert. Ihn ihr wohnt das Element der Luft.
„Das Eis“:
Bei dieser Regenbogenschlange handelt es sich um eine dunkelblaue Schuppendrachin. Sie ist eine der ruhigsten des Rates und hört meist erst zu. Sie ist sehr schwer zu durchschauen und äußerst sich eher knapp. Von Kämpfen hält sie nicht sonderlich viel, würde aber nicht nur friedliche Lösungen bevorzugen. Ihre Gefühle lässt sie sich niemals anmerken und es ist schwierig sie von etwas zu überzeugen von dem sie nicht selbst überzeugt ist. Sie trägt das Element Eis in sich.
„Die Erde“:
Bei dem Erddrachen handelt es sich um einen braunen Felldrachen mit dunkelbraunen Flügeln. Sie wirkt recht groß und schwerfällig, doch der Schein trügt. Meist ist sie sehr ruhig und äußert sich eher selten. Doch wenn sie dann mal etwas sagt, dann ist es fast unmöglich sie von ihrem Standpunkt zu entfernen. Sie würde immer eine friedliche Lösung bevorzugen und Streit ist ihr zuwider, ebenso wie Kampf. In ihr wohnt das Element der Erde.
„Das Wasser“:
Die Schuppen der Drachin haben die Farbe von einem wunderschönen Grünblau. Sie ist wechselhaft und doch sehr harmonisch in ihrem Charakter. Ihre Entscheidungen sind kaum vorauszuahnen und sie wirkt sehr geheimnisvoll. Ihre Gedankengänge sind selbst den anderen Regenbogenschlangen oftmals ein Rätsel. Sie würde weder eine kriegerische, noch eine friedliche Entscheidung bevorzugen. Es ist immer ein Rätsel was sie zu ihrer Entscheidung bringt. In ihr wohnt das Element des Wassers.

Die Regenbogenschlangen sind absolute Einzelgänger und pflegen auch kaum Beziehungen zu anderen Rassen. An so etwas wie „Paarung“ würden sie nicht mal im Traum denken. Sie haben weder „Kinder“ noch „Partner“.



Zu den Elementen(Alles ab hier folgende ist hauptsächlich von cryptodrake, hab nur ein paar Sachen abgeändert):

Es gibt bei den Drachen sechs Elemente: Luft, Erde, Feuer, Wasser, Eis und Donner. Jeder Drachen hat sein ganz eigenes Element in sich. Er kann es jederzeit in verschiedenen Weisen benutzen. Es gibt einen sogenannten Elementarkreis der Drachen. Dieser Kreis zeigt welche Elemente sich gegenüber stehen und sich sozusagen gegenseitig „neutralisieren“.

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Abgesehen von diesen Elementen gibt es noch zwei „Nichtmaterielle“ Elemente. Diese zwei Elemente „schweben“ inmitten der anderen Elemente, also quasi in der Mitte des Elementarkreises. Dunkelheit und Licht sind die umgangssprachlichen Ausdrücke für diese zwei Elemente.
Diese treten nur bei jedem zehntausendsten Drachenjungen auf und immer gleichzeitig! Sie sind also extrem selten und das ist auch gut so. Jedes Element wirkt sich auf den Charakter eines Drachen unterschiedlich aus. Jeder Drachen ist individuell, zeigt jedoch verschiedene Merkmale, welche bei allen Drachen desselben Elements vorkommen.



Luft-Drachen

Allgemeines
Luftdrachen sind sehr ausgeglichene und fröhliche Drachen. Sie sind neugierig und erkunden ihre Umgebung sowie fremde Dinge stets direkt beim Ersten aufeinandertreffen. Sie lieben es zu fliegen und zu tauchen, denn das Wasser ist das Element, welches ihnen am ehesten zusagt (abgesehen von der Luft). Luftdrachen können Stürme spüren, während Stürmen fliegen und sie sogar teilweise beeinflussen oder gar komplett steuern. Diese Außerordentliche Macht lässt sie auch zu gefährlichen Wesen werden, wenn sie zornig sind oder man sie verletzt und bedroht.
Luftdrachen sind meist weiß bis hellblau, oder hell- bis dunkelbraun gefärbt. Einige Luftdrachenarten sind auch kunterbunt, wie der Regenbogen. Bei den meisten Luftdrachen handelt es sich um Federdrachen.

Paarung
Die meisten Luftdrachen paaren sich in der Luft. Gemeinsam führen Männer und Frauen einen Tanz in der Luft auf. Sie umwinden sich in der Luft mehrmals und fliegen letztendlich gemeinsam, als eine Art Drachenknäuel, in der Luft. Während diesem Flug erfolgt die Paarung. Im Gegensatz zu den typischen, ungeselligen Drachen, trennen meisten Luftdrachen sich nie wieder, ähnlich wie Schwäne. Sie verbringen ihr gesamtes Leben zusammen, bis einer von Beiden stirbt und aus Kummer stirbt meist auch der zweite kurz darauf. Im Normalfall legen sie 5-10 Eier aus welchen dann einmal kleine Drachenjungen schlüpfen. Die Jungen werden liebevoll von beiden Dracheneltern aufgezogen.


Donner-Drachen

Allgemeines
Donnerdrachen sind ziemlich wechselhaft was ihre Stimmung angeht. Mal sind sie fröhlich und im nächsten Augenblick sind sie schon wieder wütend und aggressiv. Das macht diese Wesen sehr schwer Einschätzbar. Zudem können sie so starke Elektrostöße erzeugen, dass ihre Opfer, oder derjenige, der sie berührt, sterben. Sie selbst halten sogar Blitzen stand ohne auch nur paralysiert zu sein. Sie können kleine elektrische Stöße auch durch die Luft senden wie eine Art Elektroball. Diese Fähigkeit ermöglicht es ihnen, während der Jagd das Beutetier zu betäuben und den frischen Leckerbissen ohne Umstände und Gegenwehr mit zu ihrem Hort zu schleppen. Donnerdrachen leben als Einzelgänger in Höhlen, welche höher gelegen sind. Bevorzugt werden Höhlen mit Panoramaausblick auf eine flache Ebene bezogen.
Die meisten Donnerdrachen sind grün bis blau oder gelb bis weiß. Andere Erdfarbene Kombinationen sind auch möglich, weswegen man sie manchmal vielleicht mit normalen Luftdrachen verwechselt. Viele Donnerdrachen haben große Ähnlichkeit mit riesigen Vögeln mit Zähnen, da auch Federn bei ihnen keine Seltenheit sind. Es gibt bei ihnen Schuppendrachen, aber auch Feder- und Felldrachen.

Paarung
Donnerdrachen machen daraus keinen besonderen Akt. Mann und Frau treffen sich, paaren sich und trennen sich danach wieder. Die Paarung kann teilweise auch sehr rabiat verlaufen, da die Männer meist wesentlich größer sind als die Frauen. Nach ein paar Monaten vergräbt die Frau ihre 10-12 Eier, welche nach dem schlüpfen auf sich alleingestellt sind.



Eis-Drachen

Allgemeines
Eisdrachen lassen sich ihre Gefühlsregung nie anmerken. Sie sind wortwörtlich eiskalt, was jedoch nur gegenüber anderen Rassen stimmt. Innerhalb ihrer eigenen Rasse sind sie sehr liebevoll und freundlich. Jeder Drachen ist bei ihnen gerne gesehen. Sie leben entgegen der meisten anderen Drachen in großen Clans (Familien) um die Umstände in ihren Lebensräumen zu überleben. Obwohl ihnen die Kälte nichts ausmacht, brauchen sie ein wenig Nähe der anderen Drachen. Man könnte sie mit einem Wolfsrudel vergleichen. Es gibt ein Alphatier, welches immer weiblich ist und den Clan mit ihrem Leben schützt.
Doch auch gibt es Exemplare – wobei es sich meist um die Ältesten handelt - die als Einzelgänger wie es typisch für Drachen ist leben.
Eisdrachen leben bevorzugt an kalten Orten und dort in Eisgrotten, wo sie vor anderen Wesen geschützt sind und ihre Jungen in der Gruppe großziehen können.
Eisdrachen sind weiß bis hellblau und werden in Eisgrotten öfters mit Eiszapfen verwechselt, da ihre Hörner/Zacken und ihr Körper unglaublich gut an ihre Umwelt angepasst sind. Bei ihnen handelt es sich fast ausschließlich um Schuppendrachen, doch es gibt auch den ein oder anderen Felldrachen mit diesem Element.

Paarung
Die Paarung bei den Eisdrachen dauert meist viele Wochen an. Männer und Frauen treffen sich an immer demselben Ort. Jeder Clan, jede Familie, jede Gruppe trifft sich während der Paarungszeit an dem Ort, wo sich auch schon ihre Eltern zuvor gepaart haben. Instinktiv wissen sie, wo sich dieser Ort befindet. Nachdem jedes einzelne Tier eingetroffen ist, beginnt die Paarungszeit offiziell. Die Männer, welche etwas größer sind als die Frauen, suchen sich eine Frau ihrer Wahl und versuchen sie mit Geschenken zu beeindrucken. Hierzu kann Fisch, Fleisch, oder andere Nahrung dienen, allerdings werden auch hübsche aussehende Eiskristalle genommen. Vermutlich ähneln sie echten Edelsteinen und ziehen daher den Bann der weiblichen Drachen auf sich. Haben sich die zwei Drachen füreinander entschieden, begeben sie sich zur Clanführerin des weiblichen Drachens und scheinen um Erlaubnis für die Paarung zu fragen. Nach der Paarung lebt die Frau in dem Clan des Mannes weiter. Ein solches Phänomen wird bei nur sehr wenigen Drachen beobachtet. Handelt es sich um Felldrachen kommen meist zwei bereits lebende Jungen zur Welt, welche von jedem Tier in dem Rudel versorgt und gepflegt werden. Werden Eier gelegt so werden dies meist zwischen 2-4 Stück und auch diese werden nach dem Schlüpfen wie die lebendgeborenen Drachenbabys behandelt.



Erd-Drachen

Allgemeines
Erddrachen sind sehr ruhige und friedliebende Geschöpfe. Sie dösen den meisten Tag vor sich hin und den Rest des Tages nutzen sie, um zu fressen, zu trinken oder für Nachwuchs zu sorgen. Andere Wesen finden sie geradezu uninteressant, sie haben keine Angst vor ihnen, da sie selbst oft mehrere Meter hoch sind und diese für sie nur unwichtige, kleine Insekten sind.
Es gibt Erddrachen in sehr verschiedenen Ausführungen. Es gibt Erddrachen auf zwei Beinen gehend, auf vier Beinen gehend, geduckt, aufrecht oder Baumhoch. Mal sind sie braun, schwarz und mal sind sie hellgrün-grün. Erddrachen haben eine Chamäleon Haut, das heißt sie können ihre Hautfarbe ändern. Sie können allerdings nur die Farben ihrer Umgebung imiWesenn, also schwarz, braun, grün, etc. Diese Fähigkeit benutzen sie um sich, anders als das Chamäleon, tatsächlich zu tarnen. Bei ihnen handelt es sich meist um Schuppen oder Felldrachen.

Paarung
Erddrachen sind keine besonders geselligen Wesen und leben für gewöhnlich allein, nur ab und zu treffen sie sich zur Paarung und trennen sich daraufhin sehr bald wieder. Die Frauen legen ca. 15 Eier. Die Jungen werden die ersten Wochen von der Mutter versorgt, sind dann jedoch auf sich alleine gestellt, obwohl sie Hilfe noch bitter nötig hätten.



Wasser-Drachen

Allgemeines
Wasserdrachen bekommt man nur selten zu Gesicht. Sie leben in den tiefen Meeren dieser Welt. Nur selten wagen sie sich an die Oberfläche, etwa um sich zu paaren oder um die Welt ein wenig zu erkunden. Normalerweise sind sie sehr neugierig. Sie sind anderen Rassen gegenüber sehr misstrauisch und leben eher versteckt vor diesen. Angeblich gibt es eine Insel auf Aliismunda, welche in Harmonie mit diesen Wesen lebt, ihnen Schutz gibt und dafür von den Wesen beschützt werden. Bei Wasserdrachen handelt es sich fast ausschließlich um Schuppendrachen, es gibt nur sehr wenige Feder- oder Felldrachen mit diesem Element.

Paarung
Die Paarung Unterwasser gleicht einem wunderschönen Tanz. Männer und Frauen schwimmen gemeinsam mehrere Tage lang ohne Pause, ohne Nahrung und Schlaf, durch das weite Meer. Treffen sie auf ein anderes Pärchen wird aus dem Duett ein Quartett. Es kann sogar vorkommen, dass ganze Gruppen von Wasserdrachen ihren Paarungstanz nebeneinander aufführen. Trotz der rasanten Geschwindigkeit, welche die Wesen während des Tanzes an den Tag legen, passieren nie Unfälle. Nachdem der Tanz vorbei ist, paaren sich Männer und Frauen, was man bei dem Tanz als Grande Finale ansehen könnte. Die Wesen schwimmen voneinander weg in die Tiefe. Dann rasen sie an die Oberfläche und springen aus dem Wasser, nebeneinander her. Während diesen kurzen Sekunden erfolgt die Paarung. Die Wesen werden Eins in der Luft. Nachdem die Paarung erfolgt ist machen sie sich gemeinsam auf die Suche nach einer geeigneten Höhle für ihre Jungen. Die Höhle muss einen Meereszugang haben, muss feucht und dunkel sein. Die Frauen legt das Ei in einer Pfütze ab und bewacht es dann gemeinsam mit dem Mann. Andere Rassenmitglieder, welche ihre Eier ablegen wollen, bekommen die Erlaubnis dazu und so wächst ein regelrechtes Nest in der Höhle. Schlüpft das Kind dann, pflegen Vater und Mutter gemeinsam das kleine Geschöpf im Meer auf. Das Junge kann direkt schwimmen, muss allerdings noch Jagen lernen, oftmals bleibt das Junge für 16 Jahre bei seinen Eltern.
Manche Wasserdrachen paaren sich auch an Land.



Feuer-Drachen

Allgemeines
Feuerdrachen haben den mit schlechtesten Ruf von allen Drachen. Sie besitzen eine Macht, die Kraft über das Feuer, eine Urangst der meisten Lebewesen. Dabei sind Feuerdrachen um Einiges freundlicher, als zum Beispiel Donnerdrachen. Feuerdrachen leben meist in warmen/heißen Gegenden oder in tiefen Höhlen, so tief, dass sie bis ins Erdinnere reichen und glühend heißes Magma in den Höhlen vorfinden lässt. Normalerweise macht vielen Feuerdrachen Feuer (rotes oder blaues ist egal), Magma, Lava oder andere heiße Dinge nichts aus. Feuerdrachen haben einen unglaublichen Edelstein Spleen, das heißt jeder glänzende Stein wird vorläufig erst einmal mitgenommen, er könnte ja wertvoll sein. Im Laufe ihrer Lebensjahre legen sie meist einen richtigen Hort voll mit Edelsteinen an, welche sie bewachen, säubern und pflegen. Manchmal scheint es so als würden sie sich um Eier kümmern und es kann durchaus gelegentlich mal der Fall sein dass sich ein solches unter den Edelsteinen befindet. Feuerdrachen gibt es, ähnlich wie die Erddrachen, in unendlich vielen Ausführungen. Meistens handelt es sich bei ihnen um Schuppendrachen, doch auch Fell- oder Federdrachen sind keine Seltenheit.

Paarung
Nachdem die Drachen Männer flügge geworden sind, begeben sie sich auf die Suche nach einer perfekten Frau. Die Frauen bleiben in ihren Elternnestern und warten, dass ein Mann kommt. Die Eltern der Frau mustern den Mann argwöhnisch und prüfen ihn auf Verhalten, Kraft und sogar Charakter! Letztendlich entscheidet jedoch die umworbene Frau wen sie als Partner haben will. Männer und Frauen bleiben ein Leben lang zusammen, sie trennen sich normalerweise nicht. Wenn die meistens zwei Kinder schlüpfen oder sogar lebend zur Welt kommen, werden sie 20 Jahrelang gepflegt bis die Männer das Nest verlassen oder die Frauen von zukünftigen Partnern „abgeholt“ werden. Die Eltern legen dann eine „Kinderpause“ von längerer Zeit ein und bekommen irgendwann aufs Neue Kinder.

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