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 Waldelfen

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BeitragThema: Waldelfen   So Okt 14, 2012 2:56 pm

Waldelfen
Grundlegendes


Erscheinungsbild
Aussehen
Ein Waldelf ist am besten erkennbar an seinen leicht angespitzten Elfenohren, der fast immer sonnengebräunten Haut und ihren meist attraktiven Gesichtern. Ihr Haar hat meist eine eher dunklere Farbe, kann aber auch bis zu hellbraun reichen, blond kommt eher selten vor, rot hingegen gibt es doch häufiger. Ihre Augenfarbe ist meist braun oder orange, gelegentlich grün, sehr selten kommen jedoch auch blaue Augen vor. Ihr Körperbau ist bei Frauen wie auch bei Männern sehr schlank und zierlich und sie sind unnatürlich leicht. Davon abgesehen, ist die Anatomie eines Waldelfs dem eines Menschen sehr ähnlich, wenn sie auch trotzdem recht gut erkennbar sind an ihrem außergewöhnlich schmalen Körperbau.
Kleidung
Ihre Kleidung wenn sie sich innerhalb ihres Dorfes befinden ist meist sehr freizügig und locker, auf Unterwäsche und Schuhe verzichten sie völlig. Befinden sie sich allerdings außerhalb tragen sie meist eng anliegende, grün-braun gehaltene Kleidung die teilweise aus Leder besteht und feste Lederstiefel.


Besondere Fähigkeiten:
Waldelfen sind dem normalen Menschen in vielerlei Hinsicht deutlich überlegen. Sie sind leiser, schneller, verfügen über eine schnelle Wundheilung und auch ihr Geruchssinn, ihre Augen und ihr Gehör sind deutlich besser. So können sie sich beinahe lautlos durch Wälder fortbewegen und auch ihre Kraftaura vor Tieren und anderen Lebewesen verstecken. Sie können Meilenweit hören und sind ausgesprochen geschickt.
Ihre Wendigkeit ist einer ihrer größten Vorteile, da sie im Gegensatz zu anderen Rassen nicht sonderlich kräftig sind. Ihre Körperkraft ist oftmals sogar geringer als die eines durchschnittlich trainierten Menschen. Ihre Wendig- und Geschwindigkeit hingegen übersteigt die anderer Wesen um Längen. Vor allem die der Menschen.
Außerdem haben Waldelfen einen angeborenen "Zauber" im Blut, der sie geradezu über den Boden schweben lässt. Sie berühren ihn zwar noch, allerdings nicht mehr wie eine Daunenfeder. Außerdem haben sie eine besondere Verbindung zur Natur, können Pflanzen leicht beeinflussen und mit Tieren reden. Auch mit beseelten Bäumen können diese Wesen Konversationen führen, über eine Ebene, die für die meisten anderen Wesen nicht nachvollziehbar ist. So können sie die "Gedanken" der beseelten Bäume hören.
Die Lebensdauer der Waldelfen ist sehr hoch und der Alterungsprozess ist stark verlangsamt, im Gegensatz zu dem des Menschen. So dauert das Kindesalter eines Elfen gute 600 Jahre und bis er den Körper eines Teenagers erreicht hat, hat er gewiss bereits ein Alter von 800 Jahren. Voll ausgewachsen sind Elfen erst mit etwa 1000 Jahren.
 

Ernährung:
Waldelfen ernähren sich hauptsächlich von Obst und Salat, gelegentlich auch Gemüse und sehr selten lockeres Brot. Allerdings niemals das der Menschen, sondern selbst gebackenes, welches so locker wie Zuckerwatte zu sein scheint und einen würzigen Geschmack hat.
Am liebsten mögen Waldelfen Beerenfrüchte und Kernobst. Auch trinken sie gelegentlich Milch, wenn auch nur sehr selten, da Waldelfen fetthaltige Nahrungsmittel eher meiden. Für gewöhnlich trinken sie klares Wasser, selbst gemachte Tees oder aber auch einen selbst gebrauten würzigen Wein, welcher so manchem leicht zu Kopfe steigt, da der Alkohol kaum zu schmecken ist.
Fleisch würde ein Waldelf niemals anrühren, denn alle Waldelfen sind Vegetarier und würden diese Art der Nahrung nicht einmal vertragen. Isst ein Waldelf Fleisch, so wird ihm für gewöhnlich schlecht und es kann auch schon mal vorkommen dass er Magenkrämpfe davon erhält. Auch allgemein sehr fetthaltige Nahrung verträgt ein Waldelf nicht und könnte sogar krank davon werden. Schokolade oder menschliche Süßigkeiten vertragen sie schon gar nicht. Es gibt zwar ein paar Elfenleckereien, doch sind diese niemals so pappig süß oder fettig wie die gewöhnlichen der Mensch. Waldelfen essen nur Nahrung die vollkommen natürlich hergestellt wurde und ohne künstliche Stoffe angereichert wurde.
 

Schwangerschaft und Kindheit:
Waldelfen werden nur sehr selten schwanger, da sie nicht sonderlich fruchtbar sind. So kann es schon mal vorkommen, dass es gute Hundert Jahre lang kein einziges Elfenkind gibt und Zwillinge kommen noch sehr viel seltener bis gar nicht vor. Die Schwangerschaft dauert neun Monate und die Kinder sind ganz gewöhnliche Waldelfen. Die Schwangere wird von anderen Waldelfen immer so gut wie irgend möglich behandelt. Auch gelten für sie Sonderregelungen, da eine Schwangerschaft bei diesen Wesen als etwas seltenes und wundervolles betrachtet wird. So werden ihr alle Wünsche von den Augen abgelesen und falls sie einen festen Partner hat, umsorgt dieser sie wo es nur geht. Sie bekommt die besten Speisen und das Leben wird ihr so leicht wie möglich gestaltet.
Die Geburt an sich wird mit Magie angenehm gemacht und gleicht fast schon einem Ritual. Die schwangere Elfe geht mit der "Hebamme", der ältesten der Elfenfrauen bei der es sich um eine ausgezeichnete Magierin handelt, in den Wald,in einen besonderen Tempel ihrer Göttin und bringt dort ihr Kind zur Welt. Sobald das Kind geboren wurde, wird es von der Göttin des Waldes gesegnet. Die Kindheit der Waldelfen verläuft meist friedlich und es wird sehr viel Wert auf die Erziehung gelegt. So werden Waldelfenkinder schon früh (für Elfen früh) in der verschiedensten Dingen unterrichtet. Dazu zählen leises Schleichen, das trainieren der Sinne und Bogenschießen. Auch in den besonderen Fähigkeiten erhalten die Kinder häufig bereits früh eine gewisse Grundausbildung. Die Kinder leben meist bei ihren Eltern, werden jedoch trotzdem von allen Waldelfen wie ein eigenes Kind behandelt.
Erst wenn ein Waldelfen Kind das 1000ste Lebensjahr erreicht gilt es als Volljährig und zieht nun spätestens aus dem Hause der Eltern aus. Meist sind sie jedoch bereits in einem Alter von 900 ausgewachsen und beginnen zu arbeiten.


Sozialverhalten:
Waldelfen leben allgemein sehr zurück gezogen und versteckt vor den Menschen. Sie meiden den Kontakt zu diesen und versuchen ihnen möglichst so selten wie machbar zu begegnen. Sie sind absolut friedliebende Wesen und hassen Gewalt, Kampf und Streit. Betritt allerdings ein Mensch ohne Erlaubnis ihren Wald oder stiftet gar Unruhe, können sie durchaus zu rabiateren Lösungen greifen und notfalls würden sie auch töten.
Allerdings nur andere Wesen, einem anderen Waldelfen würden sie niemals auch nur ein Haar krümmen. Unter einander gehen sie sehr fröhlich und locker miteinander um, es kommt so gut wie niemals vor, dass ein Waldelf eine Fehde mit einem anderen Waldelfen hat. Schon allein deshalb, da sie sehr lange Leben und so eine Verfeindung dann gut ein paar Jahrhunderte andauern könnte.
Lieben zwei Waldelfen sich, ist dies meist ein Bund den sie auf ewig eingehen und welcher in den aller seltensten Fällen wieder gelöst wird. Ihre Gefühle sind sehr stark und solange Waldelfen unter sich sind, lassen sie all ihre positiven Gefühle offen heraus, gehen sehr herzlich mit ihren Mitelfen um und scheuen sich auch nicht vor körperlicher Nähe.
Nur was das Miteinander mit anderen Wesen angeht, sind sie nicht ganz so aufgeschlossen. Zwar sind sie trotz allem noch sehr fröhlich und meist zuvorkommend, doch verstecken sie oftmals ihre wahren Gefühle lieber und setzen eine Maske der guten Laune auf. Sollte ein Waldelf sich in ein anderes Wesen verlieben, so ändert dies nichts an der Tatsache, dass ihre Liebe eine Ewigkeit andauert. Selbst wenn das andere Wesen irgendwann einmal keine Liebe mehr für den Waldelf empfindet, so ändert dies nichts an dessen Gefühlen. Ist ein Waldelf unglücklich verliebt, so würde er trotzdem alles dafür tun, dass seine Liebe glücklich wird. Es kommt nur sehr selten vor, dass die Liebe eines Waldelfen verraucht und selbst wenn es geschieht, dann nur in Ausnahme Fällen und niemals "einfach so".
 

Lebensweise:
Die Waldelfen bilden eine sehr soziale und fürsorgliche Gesellschaft, die sich gegenseitig unterstützt und hilft. Schon die Kinder wachsen mit dem Glauben auf in Harmonie zu leben und den Anderen zu achten und zu respektieren, sodass eine beachtliche soziale Struktur entstand. Hierbei sind alle Mitglieder des Stammes gleichgestellt und bilden ein nahtloses Sozialgefüge. Die Elfen haben sich zum Ziel gemacht in vollkommener Harmonie mit ihrer Umgebung zu leben. Sie leben mit und von dem Wald und pflegen und beschützen die Bäume, sodass im Laufe der Jahre eine perfekte Symbiose zwischen Elf und Pflanze entstand.
Da die Elfen sich rein pflanzlich von Beeren, Früchten oder auch Nüssen ernähren gibt es in ihren Wäldern eine überdurchschnittlich hohe Tierpopulation, die durch zahlreiche, sonst beinahe ausgestorbene Tierarten gekennzeichnet ist.
Da alle Stammmitglieder gleich sind, legen die Elfen großen Wert darauf niemanden zu sehr zu erhöhen. Deshalb wählen sie nach jeder beendete Sonnenperiode einen Rat aus 24 Ältesten des Stammes, die sich über ihre Zukunft Gedanken machen und gemeinsam Pläne fassen. Dabei sei angemerkt, dass alle Mitglieder des Rates gleich sind und niemand den Vorsitz hat. Für einen Plan braucht man allerdings eine zwei drittel Mehrheit. Sollte diese nicht erreicht werden kann eine außerordentliche Ratssitzung beantragt werden, auf der alle Stammmitglieder gemeinschaftlich über ihr Zukunft abstimmen. Dabei entscheidet eine einfache Mehrheit.


Verbreitung und Lebensraum:
Waldelfen leben sehr zurück gezogen und in geheimen Wäldern die noch nicht von den Menschen zerstört wurden. Betritt jemand ihren Wald, kann es schon mal vorkommen, dass er niemals wieder hinaus kommt, erst Recht wenn er böses geplant hat. Unter den Menschen leben sie nur äußerst selten, da sie keinen sonderlichen Wert auf den Kontakt mit diesen legen und sie die zerstörerische Bauweise dieser Wesen nicht gut heißen.
Sie leben in eleganten, in die Wipfel der Bäume gebauten Baumhäusern, in die gut und gerne an die hundert Leute hineinpassen um dort leben, arbeiten und schlafen zu können. Man erreicht diese Häuser nur durch Seile oder Leitern, da die Bäume zudem sehr hoch und unten herum kaum Äste besitzen. Die Häuser haben ein Dach das aus den kunstvoll zusammen geflochtenen Blättern der Bäume besteht und die Wände werden von den Ästen getragen, zwischen denen Gras oder ähnliches als Windschutz dient.


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BeitragThema: Re: Waldelfen   So Okt 14, 2012 5:24 pm

Geschichte und Struktur der Gesellschaft


Geschichte
Die Elfen an sich wandeln schon sehr viel länger wie die Menschen über den Boden unter unseren Füßen. Sie haben deren Entstehen und Entwicklung aus der Ferne beobachtet, sich allerdings immer versteckt gehalten. Genau zu dieser Zeit begann das Volk der Elfen damit sich zu spalten, unterschiedliche Unterarten ihrer Rasse zu entwickeln. Zu aller erst spalteten die Dunkelelfen sich ab, da sie mit vielem nicht einverstanden waren und sich einfach nicht mehr zugehörig fühlten. Ihre Göttin Lolth hat sie zu sich gerufen und vom Äußeren her bedingt stark verändert damit sie nicht mit ihren Brüdern und Schwestern des gemeinen Elfenvolks verwechselt werden konnten.
Nach ihnen spalteten die Wasserelfen sich ab, bei ihnen handelte es sich um die Elfen, welche sich nicht in den Krieg zwischen Elf und Dunkelelf ziehen lassen wollte. Um die Elfen welche lieber friedlich lebten und sich schon immer mehr zum Wasser wie zum Land hingezogen fühlten. Da sie allerdings erkannten, dass sie an Land niemals ihren Frieden vor dem Krieg ihrer Geschwister finden konnten, entschieden sie sich dazu sich komplett ins Wasser zurück zu ziehen. So zogen sie sich in Seen, Flüsse, Sümpfe und Meere zurück, geschützt vor dem ewig währenden Krieg zwischen Dunkelelfen und den von da an genannten Hochelfen.
Nun blieben also nur noch die Hochelfen übrig, die nicht gerade als eines der friedlichsten und harmonischsten Völker galten. Doch auch unter diesen existierten einige Elfen die mit diesem Krieg nicht ganz so einverstanden waren, ihr Leben lieber in Frieden leben wollten. Doch erst nach mehreren Hundert Jahren erbitterter Kriege zwischen den Dunkelelfen und Hochelfen entschieden auch diese sich von den Elfen abzuspalten. Sie wurden zu den sogenannten Waldelfen. Diese Unterart der Elfen hatte absolut kein Bedürfnis mehr nach Krieg, Kampf und Disharmonie. Sie wünschten sich ihre Ruhe, den Frieden. Und so zogen sie sich tief in die Wälder zurück, da sie schon seit Anbeginn der Zeit eine tiefere Verbindung zur Natur verspürten als so manch andere Elfenart.
Die Göttin des Waldes, Artio, widmete sich nun den Waldelfen und nahm sie als ihre "Kinder" zu sich. Sie veränderte sie leicht, ließ sie zierlicher und wendiger werden und sich den Begebenheiten des Waldes anpassen. Sie gab ihnen die Magie mit dem Wald eins zu werden, mit Tieren zu sprechen wie auch mit beseelten Bäumen. So sollten die Waldelfen von nun an in Harmonie mit der Natur leben, ungestört von den Kriegen anderer Rassen und als Beschützer ihrer Wälder gelten.


Religion
Die Waldelfen glauben anders als die Hoch- oder Dunkelelfen nicht mehr an irgendwelche der Seldarine. Ihre Göttin ist Artio die Göttin des Waldes geworden, die die Gestalt einer großen, kastanienbraunen Bärin hat. Oftmals tragen die Waldelfen Muster auf ihrer Haut, ähnlich eines Tattoos, die die Form eines Bären haben. Auch aus abgestorbenen Holz geschnitzte Bären tragen viele Waldelfen als Anhänger an Ketten oder festen Armbändern. So tragen sie ihre Göttin immer bei sich.
Für die Waldelfen sind alle Bären heilige Wesen und es ist absolut untersagt einem dieser Tiere auch nur ein Haar zu krümmen. Ein Problem stellt dies für die Waldelfen nicht da, da sie im Einklang mit Natur und den Tieren leben. So würde auch niemals ein Tier - vollkommen egal um welches es sich dabei handelt - einen Waldelfen angreifen.
Außer ihrer Göttin Artio, gibt es für die Waldelfen auch noch die "ewige Eiche" inmitten des größten Waldelfen Waldes. Mindestens einmal in Hundert Jahren reist ein jeder Waldelf zu diesem ältesten aller Bäume. Einem beseelten Baum. Es heißt er trüge eine unbeschreibliche Weisheit in sich und oft bitten die Waldelfen ihn um Rat wenn sie in einem Problem nicht weiter wissen.


Krieger
Auch bei den Waldelfen gibt es sogenannte Krieger. Sie wurden ausgebildet für den Schutz der Elfen, ihrer Wälder und der darin lebenden Tieren. Sollte sich jemand in ihre Wälder verirren so wird er zuerst als Feind angesehen und von ihren Einheiten attackiert, da er die Harmonie der Vegetation stört. Hierbei spielen die Bogenschützen eine wichtige Rolle, da die Elfen des Waldes das Bogenschießen als perfekte Harmonie von Körper und Geist ansehen. Deshalb wird auch jeder des Stammes darin unterwiesen. Dementsprechend erfahren sind die Elfen und treffen selbst auf schier unmögliche Entfernungen noch zielgenau.
Ihre richtigen Krieger jedoch gehen noch einen Schritt weiter und erlernen, neben dem Bogenschießen, die eigens entwickelte Schwertkunst des Klingentanzens. Dabei besitzen die Krieger zwei leicht nach hinten gebogene Kurzschwerter und wirbeln, drehen und stoßen sie so schnell und elegant, dass das Auge nicht mehr folgen kann. Das ganze erscheint wie ein Tanz, obwohl dies der schnellste und wohl präziseste Schwertangriff auf Aliismunda ist.
Ihre leichten Rüstungen garantieren die optimale Wendigkeit und schützen sie durch die sanften Grüntöne, vor neugierigen Augen.


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